Impressionen - 24h Classic 2017 - Nürburgring - Nordschleife Stefan Baldauf / Guido ten Brink
BMW M1 - 24h Classic 2017 - Nürburgring - Nordschleife
VW Polo 1.3 - 24h Classic 2017 - Nürburgring - Nordschleife
Start - 24h Classic 2017 - Nürburgring - Nordschleife
Start - 24h Classic 2017 - Nürburgring - Nordschleife 71 Bilder

24h Classic 2017 auf dem Nürburgring

Wettstreit alter Klassiker

24h-Rennen 2017

Die neumodischen Rennwagen gibt es beim 24h-Rennen Nürburgring zu sehen. Fahrdynamiker der 1970er und 1980er bilden das Feld der 24h Classic. Unsere Fotografen haben die alten Rennsemmeln abgeschossen.

Im Vorjahr hatten die Klassiker noch auf der nassen Nordschleife gebadet. Ein Jahr später herrschten konträre Bedingungen. Eine Hitzewelle suchte die Eifel auf. Die Rennfahrer von BMW E30 M3, Alfa Romeo 1750 GTV, Mercedes-Benz 190 E 2.5-16 EVO II, Ford Escort RS 2000, Opel Kadett C Coupé und Co. schwitzten sich in den Cockpits die Rennoveralls nass.

Porsche 911 - 24h Classic 2017 - Nürburgring - Nordschleife
Stefan Baldauf / Guido ten Brink

BMW M1 wuselt den Gegnern davon

Achim Heinrich sprach stellvertretend für seine Kollegen: „Es war ziemlich heiß in der Karre. Das Rennen war heftig. Diese guten Bedingungen kenne ich fast gar nicht von der Nordschleife. Das Wetter ist normal immer schlechter.“ Heinrich teilte sich über die drei Stunden Rennzeit einen BMW M1 mit Michael Schrey. Es zeichnete sich bereits auf den ersten Metern ab, dass der Sechszylinder-Held vergangener Tage bei Asphalttemperaturen von teilweise 50 Grad der Konkurrenz davon traben würde. Schon auf dem Anflug zur ersten Kurve flitzte der M1 dem Verfolgerfeld um die leistungsstarken Porsche 911 RSR gefühlte 20 Meter davon.

Nach drei Stunden hatten Heinrich und Schrey die Gegner um 2:03.352 Minuten verblasen. Das Duo Maximilian Struwe und Sascha Schwalme eroberte kurz vor Rennende den zweiten Rang. Sie pilotierten einen Porsche 911 RSR. Wie auch Michael Küke in einem weiteren Porsche 911 RSR, der Dritter wurde. Die Spitzen-Fahrzeuge strampelten insgesamt 18 Umläufe auf dem 25,378 Kilometer langen Kurs ab. Die Durchschnittsgeschwindigkeit des Sieger-Teams: 151,553 km/h. Die schnellste Rennrunde: 9:08.808 Minuten. Zum Vergleich: Die schnellste Rennrunde im 24h-Rennen lag bei 8:19.375 Minuten – gefahren vom Wochenspiegel-Ferrari 488 GT3.

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