24h-Rennen Nürburgring 2016 - Top 30-Quali - Nordschleife Stefan Baldauf / Guido ten Brink
24h-Nürburgring - Nordschleife - Audi R8 LMS - Audi Sport Team WRT - Klasse SP 9 - Startnummer #2
24h-Nürburgring - Nordschleife - Porsche 991 GT3 R - Frikadelli Racing Team - Klasse SP 9 - Startnummer #3
24h-Nürburgring - Nordschleife - Mercedes-AMG GT3 - AMG - Team Black Falcon - Klasse SP 9 - Startnummer #4
24h-Nürburgring - Nordschleife - Audi R8 LMS - Phoenix Racing - Klasse SP 9 - Startnummer #5 156 Bilder

24h-Rennen Nürburgring 2016

Alle Rennwagen im großen Fotokatalog

24h-Rennen 2016

Zwar sind die Teilnehmerzahlen in den letzten Jahren zurückgegangen, trotzdem ist der 24h-Klassiker auf dem Nürburgring noch immer das größte Langstreckenrennen der Welt. Wir zeigen Ihnen alle Teilnehmer der 25 verschiedenen Klassen in unserem Fotokatalog.

Alles begann 1970. Damals startete das 24h-Rennen auf der Nürburgring-Nordschleife in seine erste Ausgabe. Seither haben Fahrer und Teams jährlich den Gesamtsieg bei der Verfolgungsjagd zweimal um die Uhr ausgefochten. Bis auf zwei Ausnahmen: 1974 und 1975 musste das Marathonrennen aufgrund der Ölkrise ausgesetzt werden.

158 eingeschriebene Fahrzeuge in 25 Klassen

2016 geht es in die 44. Runde. Mit 158 eingeschriebenen Fahrzeugen, die sich rund 576 Fahrer aufteilen – darunter 89 Debütanten. Insgesamt gibt es in diesem Jahr 25 Klassen – 14 davon in der Kategorie der Specials-Fahrzeuge und sieben bei den VLN-Produktionswagen. Dazu kommen die Klasse für „Alternative Antriebe“, zwei Cupklassen (Opel Astra OPC und BMW M235i) sowie die TCR-Renner. Die Tourenwagen mit ihren Zweiliter-Turbomotoren bereichern erstmals das Starterfeld. Den Sieg werden die 38 GT3-Fahrzeuge unter sich ausmachen. Die Gejagten sind die Titelverteidiger vom Audi Sport Team WRT.

Um ein 24h-Rennen zu koordinieren und zu überwachen, braucht es viel Manpower. Das Team der Rennleitung formt sich aus 40 Köpfen. Weitere 120 Personen gehören der erweiterten Organisation an. Zum Beispiel Technik- und Sportkommissare. Rund um die 25,378 Kilometer lange Strecke postieren sich circa 1.000 Marshalls. Weitere 90 Sportwarte halten sich während der 24 Stunden in der Boxengasse auf. Und weitere 40 Marshalls regeln das Geschehen im Fahrerlager. Sie überprüfen zum Beispiel, ob die Sicherheitsbestimmungen dort eingehalten werden.

In unserer Fotoshow zeigen wir Ihnen die Teilnehmer am 24h-Rennen Nürburgring 2016.

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