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auto motor und sport-Kongress 2014

1 Million Car2go-Kunden bis Ende 2014

Auf dem auto motor und sport-Kongress 2014 stellten Smart-Chefin Annette Winkler und Moovel-Chef Robert Henrich das Ziel von einer Million Kunden bis zum Ende 2014 für das Carsharing mit Car2go vor.

Daimlers Carsharing-Tochter Car2go will bis zum Jahresende mit einer Million Kunden weltweit Markführer werden. Das kündigten Smart-Chefin Annette Winkler und Robert Henrich, Chef des Daimler-Mobilitätsportals Moovel, am Donnerstag auf dem auto motor und sport-Kongress in Stuttgart an. Dazu will sich Smart noch stärker auf bestimmte Großstädte weltweit konzentrieren und das Angebot des Portals Moovel ausbauen.

So werde Moovel künftig nicht nur zehn Verkehrsmittel kombinieren - vom Leihfahrrad über Taxi, Bus und Bahn bis zu Fernbus und Car2go -, sondern sich dabei auch die Mobilitätspräferenzen der Kunden merken und bei späteren Suchen beachten. Künftig werde ein Moovel-Kunde über die App nicht nur eine Verbindung planen, sondern mit dem Smartphone auch die Verkehrsmittel benutzen können. So werde das Smartphone den Zugang zum Car2go-Smart freigeben und faktisch zum Fahrzeugschlüssel. "In Zukunft bietet Moovel über das Smartphone Zugang zu allen Diensten", so Henrich.

Smart-Boom soll bei pilotiertem Fahren einsetzen

Wenn das pilotierte Fahren in den Smart Einzug hält, rechnen Henrich und Winkler mit einem Smart-Boom. Denn dann werde man sogar anbieten, dass der Smart beispielsweise nach einem Besuch der Oper seine Fahrgäste abholt und vor der Oper wartet.

Den Boom von Smart wird zudem beschleunigen, wenn die Städte immer stärker den Zugang zu den Innenstädten mit Maut belegen. "In London kostet einmal in die Stadt fahren 12 Pfund. Bei vier Fahrten in die Stadt hat man schon die Leasingrate für den E-Smart heraus", so Winkler. Wenn die Städte Elektroautos von Mautsystemen befreien, beim Parken bevorzugt und auch von der Kfz-Steuer befreit werden, rechnet Winkler damit, dass man von Elektroautos auch große Stückzahlen absetzen wird. "Elektromobilität wird sich durchsetzen, davon sind wir absolut überzeugt", so Winkler.

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