ams-Kongress 2016, Prof. Erich Schöls Dino Eisele
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Zukunftsforscher Schöls: Auto und Computer verschmelzen

ams-Kongress 2016 Auto und Computer verschmelzen

Prof. Erich Schöls, Institutsleiter am Steinbeis-Forschungszentrum Design und Systeme sagt: "Das Auto, wie wir es kennen, ist möglicherweise schon Geschichte."

Spielt das Auto in Zukunft keine Rolle mehr? Das Auto wird nach Einschätzung des Interaktionsdesigners und Zukunftsforschers Prof. Erich Schöls bleiben und zu einem neuen Medium werden. „Das Auto der Zukunft wird zu einem neuen Erlebnisraum“, so Prof. Schöls, Leiter des Steinbeis-Forschungszentrums Design und Systeme in Würzburg auf dem auto motor und sport-Kongress in Stuttgart. Derzeit erlebe die Welt eine "Verschmelzung der Medien Auto und Computer".

Auto als neuer Erlebnisraum

Doch das Auto werde nicht einfach ein fahrendes Smartphone. Vielmehr werde "das Auto zu einem neuen Medium, weil es neue Erlebniswelten erschließt“, so Prof. Schöls vor fast 400 Automanagern. "Autonom fahrende Autos gleichen den Verlust des selbstständigen Fahrens durch virtuelle Angebote aus. Ein neuer Erlebnisraum entsteht. Fahren kann zur virtuellen Abenteuerreise werden."

Virtuelle Realität als neue Parallelwelt im Auto

Schöls rechnet damit, dass das autonom fahrende Auto der Zukunft den Mitfahrern virtuelle Realitäten präsentieren wird. Bei einem Test in Berlin konnten beispielsweise die Fahrgäste ihre eigene Fahrt virtuell aus der Luft beobachten oder aber virtuell in einem anderen Auto mitfahren und diese Perspektive erleben. "Das Auto, wie wir es kennen, ist möglicherweise schon Geschichte", so Prof. Schöls.

Das zeige: "Das Auto in Verbindung mit dem Smartphone schafft etwas Neues, was das Smartphone allein nicht kann." Virtuelle Realität schaffe im Auto eine neue Parallelwelt.

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