Automobilsommer in Stuttgart

Das ist Stuttgarts Superauto!

05/2011, Stuttgart sucht das Super-Auto, Pokale Foto: Karl-Heinz Augustin 19 Bilder

Blauer Himmel, Sonnenschein und sommerliche Temperaturen: Besser könnte das Wetter zum Startschuss des Stuttgarter Automobilsommers gar nicht sein. Im Ehrenhof des Neuen Schlosses reihen sich 125 Autos aus 125 Jahren Automobil-Geschichte aneinander.

Eines davon wurde am Nachmittag zum Superauto gekürt werden. Doch bis dahin dienten sie als Attraktionen eine besonderen Freilichtmuseum. Hier durfte nur parken, wer es durch die Bewerbungsrunden geschafft hat. Es galt eine Jury zu überzeugen, rund ein Drittel der Autos stammen von auto motor und sport- und Motor Klassik-Lesern.

Antreten mussten die Auserwählten in fünf Kategorien: Sportwagen, Tuning, Alltag, Unikate und Oldimer. Um unter all den Modellen von der Daimler Motorkutsche bis zu aktuellen Supersportwagen den Besten herauszufinden, hatten die Veranstalter einen hochkarätige Jury zusammengestellt.

Der Sound der Kandidaten überzeugt

Die Designer Steffen Köhl (Mercedes), Michael Mauer (Porsche), Carsten Monnerjan (Audi) sowie Michael Bock (Leiter Mercedes-Museum), Thomas Frank (Audi Tradition) Achim Stejskal (Porsche Museum), Frank Zähringer (Artdirector auto motor und sport), Stuttgarts Erster Bürgermeister Michael Föll, Ministerialdirigent Andreas Schütze (Ministerium für Wissenschaft und Forschung), Schauspieler Richy Müller sowie der Manager der Fantastischen Vier, Andreas Läsker, den Meisten wohl eher unter dem Spitznamen "Bär" ein Begriff. Im Vergleich zu seinen Erfahrungen als Juror bei Deutschland sucht den Superstar habe er es allerdings hier einfacher: "Der Sound der Kandidaten überzeugt."

Glänzende Augen, liebevolles Tätscheln

Die zahlreichen Besucher kümmern sich weniger um den Sound, sondern um das Design. Glänzende Augen lassen erahnen, dass oft Emotionen, wenn der Blick über einen Porsche 356, VW Samba-Bus oder die BMW Isetta wandern.

Eine Seniorin tätschelt liebevoll den Löwenkopf auf der Motorhaube eines Peugeot 402 und bemerkt im breitesten Schwäbisch, dass die Autos heute im Vergleich "Seifenkischtle" sind. Oft sind die Kommentare jedoch kürzer und prägnanter "Wow", hört man hier häufiger. Und auch wenn am Ende der Porsche 356 B T5 GS Carrera GT von Thomas Rinck als das Superauto präsentiert wird: Vermutlich hat aber jeder Besucher seinen ganz persönlichem Favoriten der Show. Alle Preisträger präsentieren wir Ihnen in unserer Fotoshow.

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