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Dü'dorf-Shanghai

Knietief im Wasser

Auf der Fahrt nach Moskau mussten die Teilnehmer sintflutartige Regenfälle und deren Folgen überstehen. Doch alle verbliebenen Teams kommen gut in Kazan an.

Auf den 650 Kilometeren von St. Petersburg nach Moskau waren viele Straßen kaum passierbar. Knietief stand das Wasser an einigen Stellen. Ein festgefahrener Moskwitsch blockierte die M10 nach Moskau. Viele Fahrzeuge mußten am Straßenrand anhalten, da tief eingefahrene Spurrillen die Weiterfahrt erschwerten.

Am Wegesrand gab es einige Entdeckungen zu machen: Während die Autobahntoiletten nicht den Erwartungen entsprachen, konnte man sich an Ständen entlang der Strecke mit Wanderstiefeln und Samowaren eindecken.

Alle verbliebenen Teams kommen in Moskau an

Trotz der Widrigkeiten sind alle Teams gut in der russischen Hauptstadt angekommen. Nach einem Ruhetag mit Stadtbesichtigung und Rahmenprogramm, stand am 26. August die nächste Etappe nach Nizhny Novgorod an.

Auch diese 450 Kilometer überstanden alle elf Teams. Am 27. August ging es weiter nach Kazan. Klaus Fabisch ist beeindruckt: "Die Stadt mit ihrem Kreml ist sehr schön und sauber. Wir freuen uns auf den morgigen Ruhetag und das Besichtigungsprogramm."

Am 29. August  starten die Teams auf die 520 Kilometer-Etappe von Kazan nach Ufa.


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