Fiat
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Fiat bei den Classic Days 2014

Schau der legendären Rennwagen

10 historische Renn- und Sportwagen von Alfa, Fiat und Lancia starten bei den "Racing Legends" und den Sonderläufen im Rahmen der Classic Days auf Schloss Dyck vom 1. bis 3. August.

Fiat schickt dabei drei historische Autos auf den Rundkurs von Schloss Dyck: wohl das spektakulärste davon ist eine Studie vom Turiner Autosalon 1954 auf Basis des Achtzylinder-Coupés Fiat 8V, deren Karosserie aus Kohlefaser gebaut wurde. Ebenfalls mit dabei sind ein Fiat 600 Multipla von 1959 sowie ein Fiat Dino Spider von 1969.

Vom hauseigenen Veredeler Fiat Abarth bekommen die Besucher einen Traumwagen der frühen 1960er Jahre zu sehen: einen Fiat Abarth 1000 Monomille.

Classic Prototypen und Le-Mans-Renner von Alfa Romeo

Bei den Sonderläufen der Marke Alfa Romeo präsentieren die Italiener mit dem Tipo 750 Competizione von 1955, einem Giulietta Sprint Zagato, dem Spider-Prototyp Tipo 1900 Sport Spider sowie dem Einzelstück 8C 2900 "Le Mans" vier Modelle aus der über 100-jährigen Geschichte der Marke.

Einen seinen seltenen öffentlichen Auftritte erlebt ein anderer Rennwagen auf den Classic Days: der Lancia D50, den Louis Chiron in der Formel-1-Saison 1955 beim Großen Preis von Monaco fuhr. Am Ende des Jahres löste Lancia das Formel-1-Team auf.

Ab den 1960er Jahren wandte sich die Marke der Rallye-Weltmeisterschaft zu. Nach drei Marken-Weltmeisterschaften von 1974 bis 1976 gewann Lancia 1983 mit dem 037 den vierten Titel. Walter Röhrl wurde mit einem solchen Auto Rallye-Vizeweltmeister. Eines steht nun ebenfalls am Schloss Dyck.

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