24h-Rennen Nürburgring 2018 - Nordschleife - Renault R.S.01 - Startnummer #35 Stefan Baldauf / Guido ten Brink
24h-Rennen Nürburgring 2018 - Nordschleife - Renault R.S.01 - Startnummer #35
24h-Rennen Nürburgring 2018 - Nordschleife - Renault R.S.01 - Startnummer #35
24h-Rennen Nürburgring 2018 - Nordschleife - Lexus LC - Startnummer #56
24h-Rennen Nürburgring 2018 - Nordschleife - Aston Martin Vantage GT3 - Startnummer #007
24h-Rennen Nürburgring 2018 - Nordschleife - Aston Martin Vantage GT3 - Startnummer #007 146 Bilder

Fotos 24h-Rennen Nürburgring 2018 (Donnerstag)

Action auf dem Nürburgring

24h-Rennen 2018

Am Mittwoch war es sonnig, am Donnerstag (10.5.2018) verdunkelte sich der Himmel über dem Nürburgring. Doch Fans, Fahrer und Autos trotzten Regen und kälteren Temperaturen. Zum ersten Mal ging es für die Piloten auf die Strecke. Wir haben die besten Impressionen gesammelt.

Auf der Nordschleife geht es eng zu. Es gibt keinen Spielraum für Fehler. Ansonsten landet man in den meisten Fällen in den Leitplanken. Auch im Fahrerlager und in den Boxen wird auf engstem Raum operiert. Teilweise teilen sich bis zu sechs Teams und sechs Autos die Garagen. Da müssen die Mechaniker aufeinander Rücksicht nehmen. Und improvisieren. Weil es wenig Ablagefläche gibt, hieven sie abgeschraubte Motorhauben gerne mal aufs Fahrzeugdach.

Die Fans streifen durchs Fahrerlager und gieren nach den Rennwagen. In einigen Fällen haben die Teams die Garagentore zum Fahrerlager hin nach oben geschoben. Die Fans genießen den freien Blick auf die Renner. 24h-Rennen Nürburgring: Das ist noch Rennsport ohne große Schranken.

Technik-Fotos und Impressionen in der Galerie

Sollten die Garagentore doch mal zu sein, liefern wir Einblicke mit unseren Fotos. Ja, Journalisten und Fotografen dürfen in die Boxen. Was in der Formel 1 alle hundert Jahre mal vorkommt, ist auf der Nordschleife Gang und Gäbe. Und selbst wenn die Autos nackt in der Garage stehen, darf fleißig der Auslöser gedrückt werden.

Impressionen - 24h-Rennen Nürburgring 2018 -Nordschleife - Donnerstag - 10.5.2018
Stefan Baldauf / Guido ten Brink
Die ersten Grid Girls zeigten sich schon am Donnerstag im Fahrerlager.

Beispiel? Am Donnerstagmorgen steht der Glickenhaus SCG003c ohne Heckverkleidung da. 3,5-Liter-V6-Turbo, Getriebe, Dämpfer, Federn, Auspuff, Aufhängungen: alles sichtbar. Technik zum Greifen. Manche Boxen sind ziemlich edel. Zum Beispiel die, in der sport auto-Supertester Christian Gebhardt und sein Mercedes-AMG GT4 weilen. Dort wurde kurzerhand schwarzer Teppich verlegt.

Raus aus den Garagen, rein ins Fahrerlager. Ein Mechaniker von Aston Martin schleift vor dem Teamzelt Carbonteile. Das Gigaspeed Team GetSpeed schiebt seinen Porsche 911 GT3 R mit der Startnummer 2 zur technischen Abnahme. Die Truppe von Walkenhorst-BMW bereitet Slick- und Regenreifen für Training und Qualifying vor. Um 13:20 Uhr war es dann soweit. Die Fahrer begaben sich für die ersten Trainingsrunden auf die 25,378 Kilometer lange Nürburgring-Nordschleife.

In unserer Fotoshow finden Sie die coolsten Fotos vom Donnerstag am Nürburgring.

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