Jean Todt bei Kienle Kienle
Jean Todt bei Kienle
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Mercedes 300 SL Restauration

Jean Todt zu Besuch beim 300 SL Papst

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Der neue FIA-Präsident Jean Todt stattete dem Mercedes-Spezialist Kienle Ende Januar einen Besuch ab. Grund für den Abstecher ins schwäbischen Heimerdingen war sein Interesse an dem Restaurierungfortschritt seines 300 SL Roadster.

Trotz einem gut gefüllten Termiplan nahm sich der Präsident des Welt-Automobilverbandes Anfang des Jahres Zeit einen seiner automobilen Schätze zu besuchen.

Jean Todt ließ schon seinen Flügeltürer bei Kienle restaurieren

Der Mercedes 300 SL Roadster aus dem Jahr 1961 ist bereits der zweite Oldtimer den Jean Todt den Händen des Mercedes-Profis in Schwaben anvertraut. Erst Ende 2008 hatte der Ex-Ferrari-F1-Teamchef seinen komplett restaurierten Mercedes 300 SL Flügeltürer aus Heimerdingen abgeholt. "Die Restaurierung meines 300 SL Coupés entspricht meinen Qualitätsansprüchen", sagte FIA-Chef Todt über das Ergebnis der monatelangen Arbeit. Bei der Aufbereitung würden keine Kompromisse gemacht.

Werkstattbesichtigung beim 300 SL-Papst

Neben dem Besuch seines eigenen, seltenen Lieberhaberstücks, sichtete Jean Todt noch die zum Verkauf stehenden Klassiker und nutzte die Zeit für eine umfangreiche Werkstatt-Besichtigungstour mit Klaus Kienle, dessen Sohn Marc und Jürgen Wernicke. Sicherlich wird Jean Todt nicht zum letzten Mal die heiligen Hallen des als "300 SL Papst" bekannten Kienle besucht haben.

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