Seat Brand Scouts auf dem Genfer Autosalon 2018

Einblicke in die neue Markenwelt von Cupra

Seat Brand Scouts lernen die neue Marke Cupra in Genf kennen Foto: David Haase 7 Bilder

Einmal ganz nah dabei sein, wenn eine neue Automarke präsentiert wird. Die Seat Brand Scouts Basti und Lars durften auf dem Autosalon in Genf in die neue Welt von Cupra eintauchen und erfahren, mit welcher Botschaft sich Cupra künftig am Markt positionieren will.

Basti kommt aus Dortmund und spricht Spanisch. Er hat die Sprache in der Schule und an der Uni gelernt. Heute ist er froh, sie zu beherrschen und fasst mit einem prägnanten Ausdruck zusammen, was die Automarke Seat für ihn bedeutet: „Emociones puras“, sagt der Petrolhead und macht dazu eine leidenschaftliche Geste. Zusammen mit Kumpel Lars ist er die kommenden zwei Tage Seat Brand Scout auf dem Autosalon in Genf.

Die Seat Brand Scouts am Cupra Stand in Genf Foto: David Haase
Die Seat Brand Scouts durften die neue Marke Cupra in Genf mal genauer unter die Lupe nehmen.

Sie erhalten exklusive Einblicke in die Welt der neuen Marke Cupra und teilen ihre Erfahrungen und Learnings bei Facebook und Twitter. Vor allem Verlosungsgewinner Basti hat einen ganz besonderen Bezug zu Seat: „Gerade habe ich mir meinen Leon ST Cupra frisch bestellt. Mit Allradantrieb, DSG und in Midnight Black“, erzählt der Freiberufler stolz und rattert die technischen Daten seines künftigen Gefährts herunter. Dann ergänzt er: „Da ist natürlich super interessant, zu erfahren, was Seat jetzt aus Cupra macht.“

Cupra-Welt aus Kupfer

Die Seat Brand Scouts am Cupra Stand in Genf Foto: Rolf Klatt
Die Cupra-Welt sehe aus wie ein "ultraschickes Fabrikloft", sagt Basti.

Der opulente Messestand der Spanier gibt bereits Hinweise darauf, wohin es in Zukunft gehen soll: Bequeme Lounge-Ecken, Regale mit modischen Accessoires wie Handtaschen, Sonnenbrillen Vasen, edle Hölzer und vor allem Kupfer. „Hier sieht es aus wie in einem ultraschicken Fabrikloft“, beschreibt Basti das Umfeld, in dem die neuen Cupra-Modelle stehen.

Die Blicke der beiden Autofans bleiben zuerst am schnittigen Cupra e-Racer hängen: „Der ist natürlich heiß, aber leider nicht wirklich alltagstauglich“, erklärt Basti, der sich ja gerade einen Kombi bestellt hat. Logisch, denn der e-Racer ist ja auch kein Straßenfahrzeug. Als begeisterter Wintersportler muss zumindest das Snowboard reinpassen. Da wäre das das erste eigenständige Modell der jungen Marke, der Cupra Ateca, schon geeigneter.

Hochwertige Materialien und ein neues Logo

Die Seat Brand Scouts am Cupra Stand in Genf Foto: David Haase
Vor allem den Cupra Ateca sehen sich die beiden Petrolheads genauer an.

Die beiden nehmen im mit Kupfer verfeinerten Cupra Ateca Platz. Basti sitzt auf dem Fahrersitz, lässt das perforierte Lederlenkrad durch die Hände gleiten und streicht über die Alcantara-Elemente in den Bezügen: „Die Haptik ist schon deutlich hochwertiger. Es fühlt sich einfach toll an!“, findet er fährt mit dem Finger über das kupferfarbene Cupra-Logo auf dem Lenkrad. „Was bedeutet das Logo eigentlich?“, fragt er Lars. Der zuckt mit den Achseln.

Wie praktisch, dass die zwei später noch ein Date mit Cupra-Designer Alejandro Mesonero haben. Er erklärt ihnen, dass das Logo zwei gespiegelte „C“ darstellt, die – natürlich – für Cupra stehen. Zum Mittagessen gibt es spanische Paella aus großen Gusspfannen, dazu Baguette mit feinem Iberico-Schinken. Die Getränke-Bestellung an der Theke übernimmt Basti: „Una cerveza, por pavor!“

Amazon Alexa im Seat-Cockpit

Die Seat Brand Scouts am Cupra Stand in Genf Foto: David Haase
Im Gespräch mit Connectivity-Expertin Leyre Olavarria geht es unter anderem um Amazon Alexa, die jetzt ins Auto zieht.

Nach der Siesta geht’s weiter zum nächsten Gespräch mit Connectivity-Expertin Leyre Olavarria, die über die digitalen Fortschritte im Cockpit berichtet. Lars gefällt vor allem, dass nun auch Amazons Sprachsteuerung Alexa mit an Bord ist: „Hoffentlich kann man Alexa fragen, wo zum Beispiel das nächste gute Burger-Restaurant in der Nähe ist, während man fährt. Das wäre doch super praktisch!“

Mit Cupra-Racing-Experten Jaime Puig halten die beiden Brand Scouts dann noch ein Pläuschchen zum Thema Motorsport. Basti verrät: „Normalerweise liebe ich es ja, wenn es nach Benzin riecht. Aber die geplante e-Racing-Rennserie von Cupra klingt spannend!“

Am nächsten Tag haben Lars und Basti noch genügend Zeit, um die anderen Autos und Messestände in Genf zu begutachten. Basti hatte die Schweizer Automesse in der Vergangenheit schon mal besucht, für Lars war Genf eine Premiere. Beide loben die angenehme Atmosphäre, die vielen interessanten Prototypen und die nicht ganz so weiten Laufwege wie auf der IAA in Frankfurt: „Ist echt ganz kuschelig hier. Aber die Cupra-Welt mit ihrer Lounge-Atmosphäre sticht irgendwie schon heraus.“

„Eine Mischung aus Dynamik, Extravaganz und Hochwertigkeit“

Sie passe zur Message der neuen Marke, die Basti folgendermaßen interpretiert: „Hier geht es nicht mehr um bedingungslose Sportlichkeit, sondern um eine Mischung aus Dynamik, Extravaganz und Hochwertigkeit.“ Und welches Cupra-Modell würden die beiden sich künftig wünschen? Die Antworten kommen wie aus der Pistole geschossen, Basti ist schneller: „Einen sportlichen viertürigen Hatchback mit Fünfzylinder, Allrad und 400 PS, den würde ich mir sofort bestellen!“ Amerika-Fan Lars setzt nach: „Ein Pickup von Cupra, das wär’s!“ Und eine Botschaft haben die zwei noch: „Wenn Seat nächstes Jahr wieder zwei überaus kompetente Brand Scouts sucht, dann dürfen sie sich gerne an uns wenden.“

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