Zeiten-Entwicklung sport auto-Tuner Grand Prix

Rundenzeiten-Überblick der Gesamtsieger

Tuner-GP, Grafik, Rundenzeiten-Entwicklung Foto: Archiv 21 Bilder

Innerhalb der 20-jährigen Geschichte des sport auto-Tuner Grand Prix haben sich die Rundenzeiten der teilnehmenden Spitzenfahrzeuge um rund zehn Sekunden verbessert. Wer waren die schnellsten der Schnellsten? Ein Rundenzeiten-Überblick der Gesamtsieger von 1992 bis 2011.

Wie sich die Zeiten doch ändern. In 1990 fasste sport auto die Rundenzeiten auf der 2,6 Kilometer langen Referenzstrecke, dem Kleinen Kurs von Hockenheim, wie folgt zusammen: „1.25 Minuten sind schon eine ehrbare Zeit für einen nicht getunten Mercedes 2.3-16 oder BMW M3. Und alles, was sich in rund 1.20 Minuten um den Kleinen Kurs bewegen lässt, ist ein sehr schnelles und ein sehr starkes Auto. Die neuesten Gruppe A-Tourenwagen kommen mit Rennreifen auf etwa 1.10 Minuten.“

Die Reifen sorgen für schnellere Zeiten

Heute rennt ein Golf GTI in den einst so magischen 1.20 Minuten um den Kleinen Kurs. Sämtliche Sportwagen durchbrechen leicht und locker die 1.10er-Marke. Neben dem technischen Fortschritt der Fahrzeuge hat auch die Reifenentwicklung einen entscheidenden Anteil daran (vom Straßenreifen zum straßenzugelassenen Semislick). Hier sehen Sie die Rundenzeiten auf  dem Hockenheimring aus den sport auto-Tests.

Beim Tuner GP fuhr 1994 der Hamann-Ferrari F40 Evo erstmals unter die 1.10er-Bestmarke. Mit 1.08,328 min rauschte er aber außer Konkurrenz. Ebenfalls nicht in die Gesamtwertung ging die bis heute schnellste Rundenzeit des Düchting-Donkervoort RS06 ein (1.04,765 min). Die langsameren Zeiten 2001 und 2005 verraten zudem, dass innerhalb von 20 Jahren der Tuner GP nur zwei Mal bei Regen startete.

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