24. Rallye Aïcha des Gazelles

Neuer Sprinter 4x4 siegt in Marokko

Mercedes Sprinter 4x4 Rallye Aïcha des Gazelles 2014 Foto: Mercedes 3 Bilder

Zwei Daimler-Mitarbeiterinnen haben die Crossover-Wertung der diesjährigen Rallye Aïcha des Gazelles gewonnen – mit einem Sprinter.

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Ungewöhnliches Arbeitsgerät für die Daimler-Mitarbeiterinnen Astrid Ebermann und Sabrina Trillmann: zur diesjährigen Rallye Aïcha des Gazelles traten die beiden ,mit dem neuen Mercedes Sprinter 316 CDI 4x4 an. In ihrer "Crossover"-Wertungsgruppe fuhren sie den Klassement-Sieg heraus.

Rallye Aïcha des Gazelles mit über 160 Teilnehmer-Teams

Der Allrad-Kasten hatte dabei alles andere als leichtes Spiel: in der Crossover-Klasse traten ansonsten fast ausschließlich leichte und wendige Dacia Duster an. Auch im Gesamt-Klassement fuhren Ebermann/Trillmann weit nach vorne: Rang 12 von insgesamt 151 Allrad-Fahrzeugen kann sich sehen lassen.

Jede Rallye Aïcha des Gazelles, an der ausschließlich Frauen teilnehmen dürfen, beginnt in Paris. Der eigentliche Startschuss fällt aber dann in der marokkanischen Wüste jenseits des Atlasgebirges. Rund 2.500 km haben die Fahrerinnen zu bewältigen. Aufgeteilt ist die Rallye in sieben Etappen, darunter zwei „Marathon“-Teil­stücke über jeweils zwei Tage mit Übernachtung in der Wüste. Gefahren wird ohne Navigationssystem, die Pilotinnen orientieren sich mithilfe von Karte und Kompass. Ziel ist traditionell die Stadt Essaouira ganz im Westen des nord­afrikanischen Staats.

Eine weitere Besonderheit: Die Gewinnerinnen der insgesamt drei Rennkategorien erhalten kein Preisgeld. Alle Einnahmen werden für karitative Zwecke gespendet und kommen so der Bevölkerung Marokkos zugute. Auch in diesem Jahr begleitete ein medizi­nischer Konvoi den Rallye-Tross und führte gratis über 7.000 Arztkonsulta­tionen durch.

Der Rallye-Sprinter war lediglich leicht modifiziert: Sandreifen, Unterfahrschutz, Schalensitze und Überrollkäfig wurden verbaut. Für Mercedes ist es der dritte Erfolg auf der Rallye Aïcha des Gazelles, mit dem Viano und dem Vito in der Allrad-Ausführung gewann man bereits 2009 und 2011 das Klassement.

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