Fiat 500 X Sport Fahrbericht Fiat
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SUV

Fiat 500 X Sport: Neues Topmodell des Italo-Crossover im Fahrbericht

Fiat 500 X Sport Neues Topmodell des Italo-Crossover im Fahrbericht

Fiat legt eine neue Topversion des 500 X auf. Der Fiat 500 X Sport ist quasi die unmittelbare Vorstufe zu einem bereits erwarteten Abarth-Modell. Erste Ausfahrt mit der Crossover-Rennsemmel.

Fiat erweitert die Range des 2018 überarbeiteten 500 X. Der Crossover im rundlichen Retro-Look bekommt zusätzlich zu den bisherigen Varianten eine neue Topversion, die etwas mehr zu bieten hat als nur ein paar Ausstattungsextras. Der Fiat 500 X Sport wurde auch technisch in die Mangel genommen, um seinem Namen gerecht zu werden.

Fiat 500 X Sport auch technisch überarbeitet

Das neu abgestimmte Fahrwerk des Fiat 500 X Sport legt den Crossover gegenüber den Standardmodellen um 13 Millimeter tiefer, dazu kommen adaptive Stoßdämpfer und eine neu parametrierte Lenkung. Das Ganze stellt Fiat auf serienmäßige 18-Zoll-Räder oder optional auch – wie beim Testwagen – niederquerschnittsbereifte 19-Zöller.

Fiat 500 X Sport Fahrbericht
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Volles Rohr: Die doppelte Endung bekommt nur der 500 X Sport

Damit auch Außenstehende eingeweiht werden, setzt Fiat beim 500 X Sport auf entsprechende Insignien. Die italienisch-rote Sonderfarbe „Seduzione Red“ bekommt nur der 500 X Sport aufgetragen, spezielle Seitenschweller, in Wagenfarbe lackierte Radhaus-Einsätze, eine sportlichere Heckschürze sowie titangraue Türgriffe bleiben auch dem Topmodell vorbehalten. Ebenfalls speziell beim Sport: Die Abgasanlage mit Doppel-Endrohr. Das Trainingsprogramm setzt sich im Innenraum mit einem unten abgeflachten Sportlenkrad, Alu-Schaltknauf und einem speziellen Design für das mittige Info-Display fort.

Obwohl Fiat den 500 X Sport künftig auch mit den 120-PS-Maschinen (Benziner und Diesel) anbietet, wird der ausschließlich mit dem Doppelkupplungsgetriebe lieferbare 150-PS-Turbobenziner dem Auftritt des aufgebrezelten Crossover am ehesten gerecht. Der 1,3-Liter-Motor versteht sich als ausgesprochen munterer Begleiter, auch wenn die technischen Daten (0-100 in 9,1 Sekunden) eher verhalten klingen. Tatsächlich hängt der Vierzylinder aber gut am Gas und sorgt auch für schwungvollen Vorwärtsdrang, lediglich das unter Volllast leicht verzögert reagierende DCT-Getriebe könnte etwas mehr Spontanität an den Tag legen.

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In Kurven macht der tiefergelegte 500 X Sport durchaus Freude

Die Überarbeitungen bei Fahrwerk und Lenkung sind im Vergleich zum normalen 500 X spürbar, die Sport-Version lässt sich präzise und zielgenau dirigieren, wankt auch weniger in Wechselkurven. Das wird allerdings, speziell mit den 19-Zöllern, mit einem etwas ruppigen Fahrkomfort erkauft, der 500 X Sport reagiert auf kurze Unebenheiten eher humorlos, leitet diese trocken durch und wirkt auf sehr schlechten Streckenabschnitten fast schon hoppelig.

Der Fiat 500 X Sport im Video

Unverändert bleiben natürlich die karosserieseitigen Rahmenbedingungen. Hinten kann man im Fiat 500 X Sport auch als Erwachsener Platz nehmen, wenn vorne kein besonders langbeiniger Mensch sitzt, das Platzangebot geht insgesamt für diese Fahrzeugklasse in Ordnung. Unbequem sind die unnachgiebig-harten und relativ weit nach vorne gerückten Kopfstützen, die Sitze könnten mehr Seitenhalt vertragen und wirken etwas indifferent gepolstert.

Fiat 500 X Sport: Preise

Auch beim Preis stellt sich der Fiat 500 X Sport künftig an die Spitze des Modellprogramms. Los geht es bei 23.490 Euro mit dem braven 120-PS-Benziner (Handschaltung), der gefahrene 150-PS-Firefly-Motor ist nur mit DCT-Getriebe und ab 26.290 Euro zu haben. Der 120 PS starke 1,6er Diesel kostet handgeschaltet 25.290 Euro und mit DCT 500 Euro mehr als der starke Benziner: 26.790 Euro. Nicht mehr in der Preisliste findet sich dagegen der Zweiliter-Diesel, womit auch die Option „Allradantrieb“ für den 500 X Sport entfällt.

Fazit

Fiat legt mit dem Sport eine neue Ausstattungslinie des 500 X auf, die nicht nur optisch eigenständig ist. Eine sportlichere Abstimmung des tieferen Fahrwerks und der Lenkung ist gegenüber den normalen Varianten spürbar. Obwohl es 120-PS-Alternativen gibt, sollte man jedoch konsequenterweise zum 150-PS-Antrieb mit DCT greifen.

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