Auf Knopfdruck: Sport

Jaguar steigert Fahrspaß durch Technik

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Vom reinrassigen Sportwagen zur komfortablen Reiselimousine in Sekundenbruchteilen – das ist mit moderner Technik problemlos möglich. Hier erfahren Sie alles über die Fahrdynamik-Systeme bei Jaguar.

An Stelle der früher üblichen und unumkehrbaren Abstimmung eines Fahrzeugs auf einen bestimmten Einsatzzweck, nicht selten unter Eingehung etlicher Kompromisse für den Alltagsbetrieb, ist heute intellligente und variable Hightech getreten. Der Jaguar F-TYPE, mit bis zu 423 kW (575 PS)* Leistung der Topsportler im Programm der Marke, beweist das besonders eindrucksvoll. Fahrwerk, Antrieb und Lenkung arbeiten vernetzt zusammen, wobei der Fahrer stets das letzte Wort hat. Die immer detaillierter einstellbaren Parameter für die einzelnen Komponenten und ihr Ansprechverhalten erlauben eine ebenso zielgerichtete wie individuell auf den eigenen Fahrstil abgestimmte Charakteristik des Wagens bis ins letzte Detail. Und als Sicherheitsbackup registrieren zahlreiche Sensoren das Umfeld und die aktuellen Fahrzustände.

Jaguar Land Rover Fahrdynamik Advertorial Foto: Jaguar Land Rover
Die Fahrdynamik-Systeme bringen ein Plus an Agilität und Lenkpräzision sowie ein weiter gesteigertes Sicherheitsgefühl für den Fahrer mit sich.

Eine umfassende Überwachung der aktiven Funktionen des Antriebsstrangs bei den AWD-Varianten des F-TYPE ermöglicht eine optimale Drehmomentverteilung zwischen den einzelnen Rädern. Das Ergebnis: Ein Plus an Agilität und Lenkpräzision sowie ein weiter gesteigertes Sicherheitsgefühl für den Fahrer. Der profitiert beim schnellen Fahren von den Fähigkeiten des Systems: Eingangs einer Kurve hält es den Jaguar F-TYPE durch leichtes und selektives Abbremsen der kurveninneren Räder davon ab, mit den Vorderrädern zum Kurvenaußenrand zu schieben (Untersteuern). Im Umkehrschluss wird Drehmoment auf die Vorderachse geschickt, falls sich ein Übersteuern anbahnt und das Heck stabilisiert werden soll. Unter dem Strich ergeben sich so höhere Kurveneingangsgeschwindigkeiten; zugleich kann vor dem Kurvenausgang früher und forcierter wieder beschleunigt werden.

Sportwagen-DNA im SUV

Jaguar Land Rover Fahrdynamik Advertorial Foto: Jaguar Land Rover
Häufiger genutzte Einstellungen lassen sich in einem individualisierten Setup speichern.

Die Erfahrungen aus dem Sportwagenbau kommen natürlich auch den SUV-Modellen der Marke zugute, wie der Kompakt-SUV von Jaguar, der E-PACE, unter Beweis stellt. Mit seinem konfigurierbaren Dynamic-Modus ermöglicht der E-PACE dem Fahrer zusätzliche individuelle Einstellungen. Von der Lenkung, dem Ansprechverhalten des Automatikgetriebes bis hin zu den verwendeten Kennfeldern der Motorsteuerung, kann auch die variable Dämpferverstellung Adaptive Dynamics vom Fahrersitz aus angesteuert werden. Diese Fahrdynamikregelung misst alle zwei Millisekunden Karosseriebewegungen und berechnet dann binnen nur zehn Millisekunden die erforderlichen Dämpfungskräfte. 500 Mal in der Sekunde werden zugleich die Radfederwege gemessen. Diese Intelligenz nimmt der E-PACE als echter SUV jedoch auch für den Offroad-Betrieb mit auf die Reise. Hier kommt das All Surface Progress Control-System (ASPC) zum Einsatz, quasi der Autopilot für die Geländefahrt – nur lenken muss man noch selbst.

ASPC verändert je nach Fahrbahnuntergrund automatisch die Einstellungen von Motor und Bremsen. Das System funktioniert wie eine herkömmliche Geschwindigkeitsregelung und erlaubt dem Fahrer, sich ganz auf die vor ihm liegende Strecke zu konzentrieren. Dazu reicht es, vor dem Start über die Tasten der Cruise Control eine gewünschte Geschwindigkeit einzugeben – den Rest erledigt der E-PACE von alleine, ohne dass der Fahrer dazu ein Pedal betätigen müsste. Das Torque Vectoring-System, welches dem Jaguar F-TYPE auf der Straße zu hervorragenden Handlingeigenschaften verhilft, kann der E-PACE ebenfalls um eine Offroad-Komponente erweitern. Im Straßenbetrieb werden durch Messung der Gierrate, des Lenkwinkels sowie der Längs- und Querbeschleunigung schon kleinste Ansätze von Über- oder Untersteuern erkannt. Ist das der Fall, wird die Motorleistung zurückgenommen und die Räder werden abgebremst – somit wird der E-PACE wieder auf die Ideallinie zurückgeführt. Im Gelände wiederum wird durch gezielte radweise Bremsmanöver verhindert, dass einzelne Räder durchdrehen, hier ersetzt das System konventionelle Differentialsperren.

Mehr unter: www.jaguar.de

*Jaguar F-TYPE R AWD Coupé/Cabriolet 5.0 Liter V8 Kompressor mit 405 kW (550 PS) 8-Gang-Automatik (Kraftstoffverbrauch l/100 km kombiniert: 11,1; CO2-Emission: 254 g/km)Jaguar F-TYPE SVR AWD Coupé/Cabriolet 5.0 Liter V8 Kompressor mit 423 kW (575 PS) 8-Gang-Automatik (Kraftstoffverbrauch l/100 km kombiniert: 11,3; CO2-Emission: 257 g/km)

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