Kia Soul EV, Seitenansicht, Erlkönig Kia
Kia Soul EV, Seitenansicht, Erlkönig
Kia Soul EV, Cockpit, Heinrich Lingner
Kia Soul Facelift
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Kia Soul EV im Fahrbericht

So fährt sich der Elektro-Prototyp

2014 kommt die Neuauflage des SUV-artigen Soul nach Europa, erstmals auch mit Elektroantrieb. Fahrbericht des E-Prototyps.

Namyang, Testzentrum des Hyundai-Konzerns südwestlich von Seoul. Leise gleiten zwei stark getarnte Prototypen des neuen Kia Soul EV heran, deren Innenräume ebenfalls mit Abdeckmatten verkleidet sind. Nur die notwendigsten Instrumente und Bedienelemente sind zu sehen, etwa die Ladeanzeige der Batterie, die auf 98 Prozent steht. Das soll für über 200 Kilometer reichen, versprechen die Entwickler. Also Wählhebel auf D und los. Unterhalb von 20 km/h und beim Rückwärtsfahren ist VESS aktiv. Das Kürzel steht für Virtual Engine Sound System, das mit künstlichen Geräuschen Passanten vor dem sich nähernden Elektro-Soul warnt und per Knopfdruck abschaltbar ist.

Kia Soul EV fährt sich völlig normal

Wir verlassen das Testzentrum für eine kurze Landstraßenrunde. Der Kia Soul EV reiht sich zügig in den Vormittagsverkehr ein. Er fährt sich völlig normal, reagiert spontan aufs Fahrpedal und federt sogar ordentlich. Anders als sein Vorgänger basiert der neue Soul auf der Cee’d-Plattform, wirkt erwachsener als der Vorgänger. 2014 kommt er nach Europa, auch in der EV-Variante. Genaue Termine und Preise stehen aber noch nicht fest.

Nach rund 80 Kilometern sind wir wieder in Namyang, 95 Kilometer Restreichweite verspricht der Bordcomputer. Mission erfüllt.

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