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Mazda 3 Hybrid, Motor
Mazda 3 Skyactiv Hybrid
Mazda 3 Skyactiv CNG
Mazda 3 Skyactiv CNG 14 Bilder

Mazda 3 Hybrid im Fahrbericht

Kompakter mit Toyota-Technik

Mazda kombiniert für den Heimatmarkt einen Skyactiv-Motor mit Toyota-Hybridtechnik - was den Japanern überzeugend gelingt.

Für den japanischen Markt gibt es den Mazda 3 - oder Axela, wie er dort heißt - jetzt auch mit Hybridantrieb. Dabei nutzt Mazda eine technische Kooperation mit Toyota: Der Hybrid-Marktführer liefert das Prius-Getriebe mitsamt der komplexen Planetenräder, Elektromotoren sowie Nickel-Metallhydrid-Akku, und Mazda flanscht einen Zweiliter-Skyactiv-Benziner dran.


Mazda 3 ist der bessere Prius

Der Skyactiv-Vierzylinder im Mazda 3 Hybrid zeichnet sich durch sein ungewöhnlich hohes Verdichtungsverhältnis von 14,0:1 aus und kommt allein auf 99 PS und 142 Nm Drehmoment. Der Elektromotor bietet eine Maximalleistung von 60 kW (82 PS), was im Zusammenspiel wieder die typische Prius-Systemleistung von 136 PS ergibt.

Beim Fahren wirkt der Mazda Hybrid jedoch wie der bessere Prius. Nicht nur, weil man im deutlich sportlicheren Interieur sitzt, der Antrieb wirkt auch etwas souveräner, neigt beim kräftigen Beschleunigen nicht so stark zum Aufheulen. Der etwas dunklere Motorsound des Mazda 3 Hybrid klingt daher harmonischer und weniger nervig.

Mit vollen Batterien geht es durchaus flott durch den japanischen Verkehr. Dort wird der 1,4 Tonnen schwere Viertürer mit seinen offiziell 3,2 Liter Verbrauch pro 100 km auch erst mal bleiben, denn Mazda sieht derzeit keinen Grund, ihn nach Deutschland zu exportieren.

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