Renault Kangoo

Wachs-Figur

Foto: Hersteller 22 Bilder

Obwohl optisch ganz der Alte, basiert der neue Renault Kangoo jetzt auf dem Scénic. Das soll vor allem für besseren Komfort sorgen.

Der ursprünglich als Nutzfahrzeug konzipierte, knuffige Renault Kangoo hat sich in der Kombi-Version schnell zum Liebling vieler Familien entwickelt. Er bot viel Platz fürs Geld, konnte aber bei Qualitätsanmutung und Komfort seine Wurzeln nicht verleugnen.

Als Basis für die zweite Generation – ab 18. Januar in Deutschland – greift Renault deshalb auf die Plattform des Scénic zurück. Der Radstand wächst um gut neun Zentimeter auf knapp 2,70 Meter. In der Länge legt der Kangoo um rund 18 Zentimeter zu, in der Breite um fast 16. Ellbogen- und Kniefreiheit im Fond profitieren davon ebenso deutlich wie der Laderaum.

Aber vor allem die pfiffigen Ablagen mit bis zu insgesamt 77 Liter Volumen machen den Neuen wieder zu einem echten Kangoo: Dachgalerie über den Vor- dersitzen, drei Ablagen im Stil von Handgepäckfächern im Flugzeug quer über den Rücksitzen sowie zwei Fächer im Boden.

Auch äußerlich bleibt er seinem freundlichen Charakter treu: kurze, runde Motorhaube, große Fensterflächen und zwei Schiebetüren (ab Expression).

Wie erste Testfahrten zeigen, tönt der 103 PS starke Diesel im Kangoo etwas kerniger als in anderen Modellen. Außerdem leidet er unter einer Drehmomentschwäche unter 2000 Touren. Darüber geht es jedoch hinreichend flott zur Sache.


Deutlich verbessert haben sich Federungskomfort und Fahrverhalten. Die Motoren- und Preispalette startet bei einem 1,6-Liter-Zweiventiler mit 87 PS für unter 14 000 Euro. Das Topmodell 1.5 dCi Privilège mit 103 PS und serienmäßigem Partikelfilter soll etwa 18 000 Euro kosten.

Dazwischen rangieren zwei weitere Diesel mit 68 und 86 PS sowie der 106 PS starke 1.6-16V-Benziner. Erstmals ist ESP – außer für die Basismotoren – für 300 Euro optional verfügbar. Zusammen mit den größeren Dimensionen ist der Kangoo damit noch familienfreundlicher als bisher.

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