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Neuer VW Up GTI (2018) im Fahrbericht

Kleinwagen mit Turbo-Power und großem Namen

VW-Up-GTI-im-Fahrbericht Foto: VW 14 Bilder

Nach dem Facelift 2016 legt VW beim Up nochmal nach. Anfang 2018 debütiert der Up GTI mit 3-Zylinder-Turbo und 115 PS. Klein, leicht, schnell? Das weckt großartige Erinnerungen an Golf I und Lupo GTI. Auch am Steuer?

16.12.2016 Jens Katemann 3 Kommentare

Es war ganz schön ruhig geworden um den mit einem dicken Ausrufezeichen versehenen Kleinstwagen Up, der mit viel Tamtam 2011 den mäßig erfolgreichen Fox ablöste. Während der IAA 2011 hatte VW ganz Frankfurt mit den Ausrufezeichen plakatiert, als wollten sie allen Kritikern mit Nachdruck sagen: Seht her, auch wir können ein pfiffiges Auto unter 10.000 Euro bauen. Danach passierte fünf Produktionsjahre praktisch nichts. Lediglich den Elektro-Up schob VW noch nach, mit nur 150 km Reichweite wurde der aber zum Ladenhüter.

VW-Up-GTI-im-Fahrbericht
Probefahrt mit dem Prototypen 2:23 Min.

In der zweiten Hälfte seinen Lebenszyklus´ will VW dem Up nun neues Leben einhauchen. Er bekam im Sommer 2016 ein dezentes Facelift, bei dem Bedienung und Konnektivität auf den neuesten Stand gebracht wurden. Den gemütlichen Dreizylinder ergänzt mittlerweile einer mit Turboaufladung und 90 PS, der dem Up nun auch endlich ein wenig Fahrfreude einhaucht. Eine Rennsemmel a la Lupo GTI oder wie die Legende Golf I GTI? Mitnichten.

Doch Geduld, Freunde! Ende 2017 kommt endlich ein Up-Modell auf den Markt, das es mit den kleinen bösen Helden der Landstraße von früher aufnehmen kann: der Up! GTI.

VW-Up-GTI-im-Fahrbericht Foto: VW
Rote Bremssättel und ein schwarzer Design-Streifen. Da kommt GTI-Feeling auf.

Der Up GTI hat Bumms ab 1.500 U/min

Was der draufhat, testen wir auf den staubigen Pisten Südafrikas. Also reinsetzen, Schlüssel rumdrehen und los. Der aufgeladene 1.0 TSI mit einer hohen Verdichtung von 10,5:1 spricht spontan an und sprintet gleich hoffnungsvoll los. Das maximale Drehmoment von rund 200 Nm steht schon ab zirka 1.500 min zur Verfügung (die endgültigen Werte stehen gut ein Jahr vor Markstart noch nicht fest). Anders als im Golf, wo das Triebwerk als Spritsparfuchs zum Einsatz kommt, geht ihm im Up bei höherer Drehzahl nicht so schnell die Kraft aus. Kein Wunder, muss der Motor doch im Up rund 350 kg weniger beschleunigen als im Golf.

VW-Up-GTI-im-Fahrbericht Foto: VW
Der Up-GTI bremst gut, schaltet knackig und hat ab 1.500/min ordentlich Bumms.

Schon auf den ersten Kilometern im zu dieser Jahreszeit glühend heißen Südafrika beginnt das Ganze Spaß zu machen, flippern die sechs Gänge nur so durch die Gassen. Die aus dem Polo entliehene größere Bremsanlage hält den Up GTI dabei gut im Zaum. Auch die Lenkung stammt aus dem Polo. Sie wirkt spürbar direkter als beim herkömmlichen Up und liefert eine bessere Rückmeldung. Die Vorderachse wurde ebenfalls modifiziert, damit der Up nicht mehr so behäbig um die Ecken geht. Verglichen mit dem 125 PS-starken Lupo GTI, bei dem der 34-Liter-Tank oft schneller leer war als ein Glas Bier nach dem Saunagang, geht es allerdings nicht ganz so wild zur Sache.

Fazit

Trotzdem bietet der Up! GTI enorm viel Fahrfreude für sein Geld. Unter 18.000 Euro soll er kosten – natürlich inklusive der obligatorischen Karo-Sportsitze. Ein klasse Auto für alle unter 30, die nicht nur auf ihrem Smartphone daddeln, sondern noch Spaß am Autofahren haben.

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Neuester Kommentar

AMSeln, was möchten Sie damit sagen, das kleinstwagen höchtens 30 PS haben dürften, das alles was darüber ist nur zum rasen geeignet ist, das alle jugendlichen unverantwortlich sind, oder das jetzt irgendwelche automarke für gesetzgebung oder erziehung verantwortlich ist?
wir reden hier nicht von irgendwelchen unfahrbaren PS-monster, sondern von 115 PS auf eine tonne auto, und das gab es schon vor 40 jahren.
...da müssten sehr wenige fahrern das überlebt haben, da es damals nicht mal sowas wie ESP, oder gar ABS gab...
so wie heute die erwachsenen fahren, braucht man sich echt keine sorgen um die jugend zu machen, es gibt weitaus gefährlicheres als "rasen" mit 115 PS (was Ihre meinung nach unabdingbar zu sein scheint).

naja... 18. Dezember 2016, 10:42 Uhr
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