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Smart Electric Drive Cabrio im Fahrbericht (2017)

Was kann er und wie weit kommt er?

Smart Fortwo Electric Drive Cabrio Foto: Daimler 15 Bilder

Nun gibt es auch den offenen Smart mit Elektro-Antrieb, bei 35 °C waren wir damit in Genf und Umgebung unterwegs – 10 Dinge, die uns unterwegs mit dem E-Smart aufgefallen sind.

21.06.2017 Heinrich Lingner

1. Der 60 kW (81 PS) starke Motor ist auch im Cabrio mehr als ausreichend. Satt beschleunigt der Smart aus dem Stand, ist so im Stadtverkehr bei Ampelstarts immer vorn dabei.

2. Man kann sich schon fragen, ob es ausgerechnet für den Stadtverkehr das Cabrio sein muss, bei hochsommerlichen Temperaturen zur Mittagszeit ist das Offenfahren in der City nicht immer angenehm. Eine Dach-Option mit geschlossenem Mittelteil und versenktem Heckfenster wäre da sicher angenehmer.

3. Das Elektro-Cabrio wiegt 1.115 kg – das ist nicht wenig, allerdings sind 205 kg Zuladung für einen Zweisitzer mit so kleinem Kofferraum in den meisten Fällen mehr als ausreichend.

4. Mit 25.200 Euro Grundpreis ist der Smart kein ganz billiges Vergnügen, selbst wenn die 4.000 Euro Elektroförderung abgezogen werden, kostet das kleine Cabrio immer noch mehr als 20.000 Euro.

Smart Forfour Electric DriveMehr Reichweite und Sitzplätze

5. Lenkung und Bremse mangelt es an natürlichem Feedback, so vermittelt der offene Smart ein sehr synthetisches Fahrgefühl, allerdings gewöhnt man sich nach einigen Kilometern an diese Eigenschaften.

6. Das Verdeck kann bei jeder beliebigen Geschwindigkeit betätigt werden, ein Vorteil, den der Kleinwagen gegenüber den meisten anderen Openair-Autos hat.

7. Wegen der schweren Batterie heißt es, der E-Smart federe etwas verbindlicher als sein konventionell angetriebenes Pendant. Kann sein, doch der Unterschied ist so gering, dass er wohl nur im direkten Fahrvergleich auffiele. Sagen wir es mal so: Übertriebenen Federungskomfort wird diesem Elektrofahrzeug keiner vorwerfen.

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8. Die Bedienung des E-Wagens ist wie bereits beim Vorgänger denkbar einfach, Wählhebel des Einstufen-Getriebes auf D und los geht’s, das erinnert nicht wenig ans Autoscooterfahren in der Kindheit.

9. Dass ein Smart nicht die Verarbeitungs- und Materialqualität eines S-Klasse-Cabrios hat, ist naheliegend. Doch viele Cockpitflächen und Bedienelemente im offenen Smart wirken doch arg billig.

10. Bis zu 160 km weit soll der Energievorrat aus dem 17,6 kW-Akku reichen. Kurze Praxiserfahrung: Bei der hochsommerlichen Probefahrt mit offenem Dach und pustender Klimaanlage durch Genf und über Land verballerte das E-Cabrio auf 58 km Strecke rund zwei Drittel seiner Energie.

Fazit

Ja, das Smart ED Cabrio ist ein nettes Elektroauto, doch wenn man ein Stadtauto mit E-Antrieb sucht, wäre der Smart mit Festdach die billigere und konsequentere Lösung. Und als Cabrio die Benziner-Version wohl die flexibler und sinniger einsetzbare Variante. Man muss es schon wollen, das Smart E-Cabrio.

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