Adrian Sutil - Force India - Formel 1 - GP Bahrain - 19. April 2013 xpb
Adrian Sutil, Sauber
Adrian Sutil, Sauber, Sitzanpassung
Adrian Sutil F1 Highlights Karriere
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Adrian Sutil in Bahrain

Longrun stimmt Sutil optimistisch

Platz acht am Vormittag, Platz neun am Nachmittag - ein solides Ergebnis für Adrian Sutil. Paul di Resta zeigte mit zwei fünften Plätzen jedoch was möglich ist. Sutil kämpfte noch mit der Balance des Autos.

Eigentlich sah der Freitag mit zwei Plätzen in den Top-Ten für Adrian Sutil ganz erfolgreich aus. Irgendwie schraubt man nach den starken Leistungen in den vergangenen Grands Prix die Ansprüche an Force India aber automatisch höher. Und Paul di Resta machte mit zwei fünften Plätzen vor, was möglich ist.

Balanceprobleme bei Sutil

"Es war heute etwas schwierig", lautet das vorsichtige Fazit von Sutil. "Die Strecke hat weniger Grip als andere, die Reifen sind härter als woanders. Es war nicht schlecht, trotzdem gibt es noch einige Sachen, die ich verbessern sollte, damit es noch weiter nach vorne geht." Sutil kämpfte vor allem mit Balanceproblemen. "In der Früh lag das Auto anders als am Nachmittag. Der Wind hat auch eine Rolle gespielt, darauf reagiert das Auto sehr extrem."

Di Resta hatte die gleichen Voraussetzungen und war trotzdem knapp eine halbe Sekunde schneller. Das beunruhigt den Gräfelfinger aber nicht. "Ich bin heute so gut gefahren wie ich konnte", verteidigt er sich. "Im Vergleich zu anderen Strecken liegt das Auto hier definitiv nicht ganz so gut. Aber damit muss man zurecht kommen. Potenzial ist auf jeden Fall da."

Longrun macht Hoffnung

Ob die neuen Teile, mit denen man schon in China herumprobierte, dieses Mal zum Einsatz kommen werden, stand am Freitagabend noch nicht fest. "Wir analysieren noch. Es ist nicht einfach", sagt Sutil.

Für das Rennen sieht es so oder so gut aus. Denn die Longrun-Zeiten machen Hoffnung. Sutil fuhr niedrige 1.40er Zeiten. "Ich war mit dem Medium-Reifen auf dem Longrun wesentlich besser unterwegs als auf die einzelne Runde", sagt Sutil. "Eigentlich war der Longrun auf beiden Reifensätzen ziemlich gut. Sie waren allerdings nur fünf bis sechs Runden lang."

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