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Marc Marquez - F1-Test - Toro Rosso - Spielberg - 2018
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Schlechte News für Hartley

Albon vor Toro Rosso-Cockpit

Alex Albon scheint das Rennen um das zweite Toro Rosso-Cockpit gegen Brendon Hartley zu gewinnen. Die thailändischen Partner von Dietrich Mateschitz wollen ihren Landsmann im Auto sehen. Albons Formel-E-Vertrag mit Nissan wurde bereits gelöst.

Offiziell wird die Entscheidung über das zweite Toro Rosso-Cockpit erst nach dem Saisonfinale in Abu Dhabi bekanntgegeben. Intern soll sie aber bereits gefallen sein. Red Bull-Motorsportchef Helmut Marko will es noch nicht offiziell bestätigen. Der Österrecher schweigt bei dem Thema wie eine Sphinx. „Sie hören nach Abu Dhabi von uns.“

Brendon Hartley, der Gefahr läuft sein Cockpit zu verlieren, beteuert weiter: „Ich habe einen Vertrag für 2019. Sie müssen mir nur sagen, ob sie mich wollen oder nicht.“ Teamchef Franz Tost erzählte, dass der Neuseeländer bis zum Saisonende auf Bewährung fahre. Dann wolle man weitersehen.

Albon-Abschied von Nissan

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Hat Albon das Toro Rosso-Cockpit schon sicher?

Quellen aus dem Formel-E-Fahrerlager berichten jedoch, dass Alexander Albon der erste Kandidat für das zweite Toro Rosso-Cockpit neben Daniil Kvyat für 2019 ist. Der in England geborene Formel 2-Pilot fährt mit thailändischer Lizenz. Damit ist er auch der Wunschpilot der thailändischen Partner von Red Bull-Chef Dietrich Mateschitz.

Albon ist aktuell Zweiter in der Formel 2-Meisterschaft, hat auch noch theoretische Chancen auf den Titel und sollte nächstes Jahr eigentlich für Nissan in der Formel E fahren. Doch bei den jüngsten Formel E-Tests in Valencia war Albon nur im Briefing vor den Probefahrten anwesend, reiste dann aber ab, ohne einen Kilometer getestet zu haben. Stattdessen fuhr Oliver Rowland den Nissan am dritten Testtag.

Mittlerweile hört man, dass Red Bull das 22-jährige Talent mit britischem und thailändischem Pass in langwierigen Verhandlungen aus seinem Nissan-Vertrag ausgelöst hat. Die Japaner sollen über das Angebot aus der Formel 1 nicht gerade begeistert gewesen sein. Zwingen wollte man den Piloten aber auch nicht, auf den möglichen Platz in der Könisgklasse zu verzichten.

Wird Hartley zum Ersatzmann degradiert?

Und was heißt das für Hartley? Der Neuseeländer könnte Reservefahrer in Red Bulls Juniorteam bleiben. Und macht weiter unbeirrt Werbung für sich selbst. Der Le Mans-Sieger von 2017 sagte in Mexiko: „Ich bin in Austin mein bislang bestes Formel 1-Rennen gefahren. Die Resultate zeigen nicht, was ich für das Team geleistet habe. Oft ist etwas dazwischengekommen, das nicht in meinem Einflussbereich lag. Ich könnte schon viel mehr Punkte haben.“

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