Gerhard Berger & Sebastian Vettel - Spielberg 2014 Red Bull
Gerhard Berger & Sebastian Vettel - Spielberg 2014
Sebastian Vettel - Spielberg 2014
Gerhard Berger - Spielberg 2014
Sebastian Vettel - Spielberg 2014 16 Bilder

Autotausch mit Gerhard Berger

Vettel fährt Ferrari in Spielberg

Spielberg ist bereit für das Comeback der Formel 1. Am Dienstag (27.5.2014) heulten auf dem malerisch gelegenen Alpenkurs bereits die F1-Motoren. Sebastian Vettel und Gerhard Berger rückten zur Showfahrt in einem Ferrari und einem Red Bull aus.

Österreich ist heiß auf die Formel 1. Der Red Bull-Ring in Spielberg wurde in den vergangenen Monaten zu einer Top-Rennstrecke mit Formel 1-Niveau umgebaut. Das Layout des Traditionskurs war schon immer erstklassig. Mittlerweile befinden sich auch Infrastruktur und Zuschauerkapazitäten auf aktuellem F1-Standard.

Berger und Vettel tauschen Autos

Um für das Comeback des Grand Prix-Rennens am 22. Juni zu werben, trommelte Red Bull am Dienstag einiges an Formel 1-Prominenz auf dem Alpenkurs zusammen. Niemand geringeres als der Weltmeister persönlich gab sich in der Steiermark die Ehre. Neben Sebastian Vettel war auch der österreichische GP-Sieger Gerhard Berger vor Ort.

Die beiden Piloten kamen nicht alleine. Sie hatten ihre alten Dienstwagen dabei. Für Vettel stand ein Red Bull RB8 in der Garage, mit dem der Heppenheimer 2012 zum Titel fuhr. Für Berger wurde sein alter Original-Ferrari 88C aus der Saison 1988 vorbereitet. Die legendären Renner wurden natürlich auch auf die Strecke gelassen. Nach einer kurzen Pressekonferenz wurden die Motoren gestartet.

Vettel begeistert von Fahrt im Ferrari

Zunächst waren beide Piloten in ihren bekannten Autos unterwegs – Vettel im Red Bull, Berger im Ferrari. Später wurden die Cockpits dann getauscht. Trotz der etwas engen Platzverhältnisse und seiner noch nicht auskurierten Armverletzung zwängte sich Berger für ein Foto kurz in das moderne F1-Cockpit.

Vettel war seinerseits nach einigen Runden im alten Ferrari ganz begeistert. "Es ist gigantisch, mit einem historischen Auto zu fahren. Damals war noch viel Handarbeit nötig. Es fühlt sich alles so schön direkt an. Ein tolles Gefühl, wie sich die Leistung entfaltet. Am liebsten wäre ich weitergefahren", strahlte der Champion. 

Auch die wenigen Runden mit seinem 2012er Auto machten dem vierfachen Weltmeister offenbar Spaß - zumindest mehr als sein aktuelles Sportgerät. "Das war vom Klang her schon etwas ganz anderes. Schade. Die Formel 1 hat viel von ihrem Spektakel verloren."

In unserer Bildergalerie haben wir einige Fotos von dem Event in Spielberg.

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