Barrichello

Schumi ist kein Teamkollege mehr

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Rubens Barrichello will zukünftig keine Rücksicht mehr auf Michael Schumacher nehmen. Der Brasilianer nimmt dem Teamkollegen den Angriff in Monte Carlo in der letzten Runde immer noch übel.

An der Bruderfront war gerade Friede eingekehrt, nun eröffnet sich für Michael Schumacher ein neuer Zwist-Schauplatz. Teamkollege Rubens Barrichello äußerte in der "Gazetta dello Sport" seinen Unmut über Schumachers Überholmanöver in der letzten Runde in Monte Carlo. Weil Barrichello hinter Ralf Schumacher aufgehalten wurde, fiel Schumacher vor der Hafen-Schikane über den überraschten Ferrari-Kollegen her. Barrichello argumentiert, dass nur sein guter Wille eine Kollision verhindert habe.

"Wenn wir uns berührt hätten, hätten wir beide in der Leitplanke gehangen und drei wertvolle Punkte wären in Rauch aufgegangen", sagte Barrichello. Auch ein klärendes Gespräch am Telefon konnte Barrichellos Zorn nicht besänftigen: "Er (Schumacher) hat mich angerufen, aber das ändert nichts an meiner Meinung. Wenn er meine Rennlinie nicht schützt, werde ich genauso handeln. Zukünftig betrachte ich Michael nicht mehr als Teamkollegen, ich werde ihn behandeln wie jeden anderen Fahrer."

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