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F1 Michael Schumacher
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Bernie Ecclestone

Alonso kein zweiter Schumacher bei Ferrari

Bernie Ecclestone ist nach wie vor einer der größten Fans von Michael Schumacher. "Säße er in einem Red Bull, würde ich Geld auf ihn wetten", erklärte der F1-Boss im Interview mit formula1.com. Kritik an seinem neuen alten Zugpferd lässt der Brite nicht gelten.

Michael Schumacher musste in den ersten zwölf Saisonrennen viel Kritik über sich ergehen lassen. Mit einem schwächelnden Mercedes konnte der Rekordchampion noch nicht an alte Erfolge anknüpfen. Zudem wurde er ein ums andere Mal von Teamkollege Nico Rosberg überflügelt. Bernie Ecclestone hat den Glauben an Michael Schumacher allerdings noch nicht verloren. Im gemeinsamen Interview mit dem Rekordchampion warnt der F1-Boss die Kritiker, Schumi zu früh abzuschreiben

Ecclestone: "Für Schumacher zählen nur Siege"

"Wenn die Leute sagen, dass Nico schneller als Michael ist, sage ich ihnen immer, dass Nico sich noch beweisen muss. Für ihn sind auch vierte Plätze noch wichtig, für Michael nicht. Für ihn zählen nur Siege. Ob er Vierter oder 14. wird macht für ihn keinen großen Unterschied", nimmt Ecclestone den Formel 1-Comebacker in Schutz.

Schumacher gibt hingegen zu, dass er im Zweikampf mit Nico Rosberg aktuell nicht die Nase vorne hat. "Es stimmt, dass ich mit dem aktuellen Auto nicht auf seinem Level fahre, zumindest nicht im Qualifying. Im Rennen ist es ziemlich ausgeglichen. Ich weiß genau, wie ich diesen Umstand ändern kann und ich arbeite daran."

Ecclestone würde Geld auf Schumacher setzen

Für Bernie Ecclestone ist Schumacher nach wie vor ein Glücksfall für die Formel 1. "Er und Lewis Hamilton sind immer noch die beiden prominentesten Fahrer in der Formel 1. Wir hatten eine große Medien-Aufmerksamkeit dank Michael." An der sportlichen Leistungsfähigkeit lässt der 79-Jährige nach wie vor keinen Zweifel: "Säße er in einem Red Bull, würde ich mein Geld auf ihn wetten."

An den Status des Rekordchampions komme laut Ecclestone auch ein Fernando Alonso nicht heran, der nun bei Ferrari an alte Schumi-Glanzzeiten anknüpfen will. "Fernando hat einen anderen Charakter. Er wird bei Ferrari nicht das erreichen, was Schumacher geschafft hat."

Schumi sorgt für hohe Gehälter

Laut Ecclestone würden sich viele Piloten der heutigen Generation ein Beispiel an Schumacher nehmen. Der Deutsche habe viel für seine jungen Kollegen getan. "Wir dürfen nicht vergessen, dass Michael neue Dimensionen in puncto Fahrergehälter geschaffen hat. Die Teamchefs werden diese Leistung allerdings nicht hoch schätzen", grinst der F1-Boss.

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Nach nur zwölf Rennen hat Michael Schumacher seine Comeback-Saison...

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