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Bernie Ecclestone im Interview: "Rate den Teams, Anteile zu kaufen"

Bernie Ecclestone im Exklusiv-Interview - Teil 3 "Rate den Teams, Anteile zu kaufen"

Bernie Ecclestone spricht im großen Exklusiv-Interview zum ersten Mal über die Details des Concorde-Abkommens mit den Teams, die Verhandlungen mit Mercedes, den geplanten Börsengang, den künftigen Rennkalender und seine Ideen für die Formel 1 der Zukunft. Teil 3: Der Börsengang in Singapur.

Es gibt wieder einmal Pläne für einen Börsengang. Das hat vor 15 Jahren nicht geklappt. Warum sollte es diesmal anders sein?

Ecclestone: Es hat damals nicht funktioniert, weil ich die Sache abgeblasen habe. Die Teams wollten mir nicht folgen. Heute ist die Lage anders. Die Anteilseigner wollen, ja müssen Anteile verkaufen.

Warum wollen Sie das in Singapur tun und nicht in London?

Ecclestone: Das war mein Vorschlag. Die Formel 1 ist in Singapur bekannt. Sie floriert in Asien. Der Standort macht Sinn. Es ist ein einfacherer Markt. Die Kontrollen sind nicht so restriktiv.

Haben Sie nicht Angst, dass sich Entscheidungsprozesse verzögern, weil mehr Leute mitreden.

Ecclestone: Warten wir ab. Aktionäre sind immer happy, wenn die Firma Geld macht. Solange wir das garantieren, werden sie uns in Ruhe arbeiten lassen.

In diesem Fall müssten Sie Ihre Bücher öffnen. Würden sie das tun wollen?

Ecclestone: Wir würden das tun, was von uns verlangt wird.

Würden Sie den Teams raten, Anteile zu kaufen?

Ecclestone: Auf jeden Fall. Jeder kann Anteile kaufen.

Lesen Sie hier die weiteren Teile des großen Ecclestone Interviews:

>> Teil 1: "Nur wenig Historie bei Mercedes"
>> Teil 2: "Ich kann Mercedes zu nichts zwingen"
>> Teil 3: "Rate den Teams, Anteile zu kaufen"
>> Teil 4: Formel 1 mit Grand Slam-Rennen?

In der neuen auto motor und sport-Ausgabe (Heft 10/2012) lesen Sie alles über die Hintergründe des Concorde Abkommens und wie Bernie Ecclestone die Teams wieder über den Tisch gezogen hat.

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