Bernie Ecclestone

Die Formel 1 steht nicht zum Verkauf

Ecclestone GP Malaysia 2011 Formel 1 Foto: xpb 52 Bilder

Die Formel 1 steht nach Angaben ihres mächtigen Geschäftsführers Bernie Ecclestone momentan nicht zum Verkauf.

Der 80-Jährige reagierte am Mittwoch mit seinen Äußerungen auf Berichte, nach denen Medienmogul Rupert Murdoch mit seinem Unternehmen News Corp Interesse an einer Übernahme der Königsklasse des Motorsports habe.

Gemeinsam mit dem mexikanischen Multimilliardär Carlos Slim wolle der gebürtige Australier die Kontrolle über das milliardenschwere PS-Geschäft bekommen, hieß es bei dem zum Murdoch-Konzern gehörenden Kanal Sky News.

Kein Verkauf an eine Mediengruppe

"Das ist alles Unsinn. Die Formel 1 ist nicht zu verkaufen", sagte Ecclestone dem "Daily Telegraph". "Und überhaupt, wir würden niemals an eine Mediengruppe verkaufen, weil es uns bei den Verhandlungen mit Rundfunkstationen einschränken würde", sagte Ecclestone dem Blatt.

Derzeit ist die Formel 1 im Besitz der Investmentgruppe CVC Capital Partners. 2006 hatte Ecclestone seine Formel-1-Holdinggesellschaft an den Finanzinvestor verkauft, blieb aber in verantwortlicher Position.

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