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Bernie Ecclestone

Schumacher-Rückkehr wäre "magisch"

Michael Schumacher Foto: dpa 13 Bilder

Bernie Ecclestone hat eine noch immer nicht ausgeschlossene Rückkehr von Michael Schumacher in die Formel 1 als "magisch" bezeichnet. Allerdings bezweifelt der F1-Boss, dass der Traum vieler Fans Wirklichkeit wird.

07.12.2009

Der Name "Michael Schumacher" sorgt auch drei Jahre nach seinem Rücktritt aus der Formel 1 noch für gehörigen Wirbel. Seit seinen Comeback-Planen nach dem Massa-Unfall im Sommer hoffen nicht nur die deutschen Fans weiter auf eine Rückkehr ins Cockpit. Mit Bernie Ecclestone hat sich nun ein prominenter Unterstützer des Kerpeners zu Wort gemeldet.

Er persönlich bezweifle zwar, dass Schumacher sein Comeback geben werde, "aber es könnte wohl mehr als nur ein Gerücht sein", befand der Geschäftsführer der Königsklasse des Motorsports in der Londoner Zeitung "Times" (7.12.). "Wenn ich Michael wäre, würde ich es nicht tun, aber ich bin mir sicher, dass er weiß, er würde den Job schaffen", meinte Ecclestone.

Noch keine Absage an Mercedes

Noch immer ist das zweite Cockpit beim designierten Mercedes GP-Team neben dem längst bestätigten Nico Rosberg unbesetzt. Eine kategorische Absage von Schumacher fehlt bislang. Der Rekordweltmeister, der Ende 2006 seine einzigartige Karriere beendet hatte, meinte jüngst auf entsprechende Nachfragen bei einem Kartrennen in Brasilien laut einheimischer Medien nur: "Wer weiß?"

Welche Bedeutung eine Rückkehr des siebenmaligen Weltmeisters auf die Formel-1-Bühne hätte, weiß Ecclestone nur zu genau. "Oh, es wäre magisch", meinte er. Man habe das Interesse bereits erlebt, als Schumacher einen Comeback-Versuch nach dem schweren Unfall von Ferrari-Fahrer Felipe Massa gestartet hatte. Damals bremsten die Nachwirkungen eines Motorrad-Unfalls im Februar Schumacher aus. Aus gesundheitlichen Gründen konnte er nach einem einmaligen Test nicht ins Renngeschehen eingreifen.

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