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Null Chance, dass die Teams 70 Prozent bekommen

Die Teams der Formel 1 müssen sich offenbar darauf einstellen, dass ihr Anteil an den Einnahmen der Rennserie nicht so stark steigt wie erhofft.

Vermarkter Bernie Ecclestone, der die Geschäfte für Mehrheitseigentümer CVC führt, sagte auto motor und sport: "Vergessen Sie das Concorde-Abkommen." Die Rennställe wollen ihren Anteil an den Gesamteinnahmen von jetzt 50 auf 70 Prozent erhöhen. "Sie wollten schon bei den letzten fünf Concorde-Abkommen mehr Geld, und wir wollten ihnen weniger bezahlen. Sie haben großes Glück, dass mir die Firma nicht gehört. Null Chance, dass sie 70 Prozent bekommen. Sie sollten happy mit dem sein, was sie haben."

Ecclestone begründet seine Haltung auch damit, dass CVC beim  Einstieg in die Formel 1 ordentlich bezahlt habe. "CVC hat die Formel 1 zu einem Zeitpunkt gekauft, als es praktisch kein Concorde-Abkommen gab. Die Hersteller haben uns mit einer Konkurrenzserie gedroht. Es war der schlechtestmögliche Moment für einen Kauf. Und sie haben trotzdem sehr gutes Geld für die Formel 1 bezahlt."

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