Briatore

Entscheidung in Hockenheim

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Der Renault-Teamchef will beim Großen Preis von Deutschland in Hockenheim (30.7.) seine Zukunft und die der Fahrer seines Teams bekannt geben. Briatores Vertrag läuft zum Saisonende aus.

Renault drängt ihn zum Weitermachen und Präsident Carlos Ghosn besuchte ihn und das Team in Enstone, um über seine Zukunft zu verhandeln. Doch Flavio Briatore lässt sich nicht drängen. Der 56-Jährige kündigte gegenüber der britischen "Autosport" immerhin an: "Ich werde in Hockenheim etwas sagen."

Mehrmals hat der frühere Benetton-Manager fallen lassen, dass er sich etwas amtsmüde fühle, doch bei Briatore geht es nicht nur um seine eigenen Pläne. Abgesehen von Nummer-Zwei-Pilot Giancarlo Fisichella fehlt den Gelbblauen nach dem bevorstehenden Wechsel von Alonso zu McLaren noch ein Leistungsträger für das erste Auto.

Briatore: "Schumi und Alonso"

Briatore will Sponsoren ködern und einen Star präsentieren. So hält der Italiener die Gerüchteküche ordentlich geheizt. Als französische Medien kolportierten, Fernando Alonso wolle nun doch nicht zu McLaren-Mercedes, und habe gebeten, ihn aus dem Vertrag mit den Silbernen freizukaufen, kamen heftige Dementis von Alonso, Briatore verweigerte den Kommentar.

Das Gerücht, Kimi Räikkönen werde trotz Ferrari-Vertrag zu Renault umgeleitet, hält Briatore dagegen höchstselbst am Köcheln: "Es hängt davon ab, ob Michael (Schumacher) aufhört oder nicht. Ich bin sicher, dass Michael nicht mit Kimi fahren will. Warum auch?" Dann bricht wieder der alte Schalk in Briatore durch: "Vielleicht werden wir Schumacher und Alonso haben."

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