Button erwartet Strategiemix

"Wir waren nicht überrascht"

Jenson Button - Formel 1 - GP Italien - 6. September 2014 Foto: xpb 33 Bilder

McLaren sahen viele im Fahrerlager mit den Plätze 5 und 6 als Überraschung an. Für Teamchef Eric Boullier ist es ein Ergebnis harter Arbeit. Jenson Button erwartet im Rennen mehr als einen Stopp.

McLaren erlebte bisher ein starkes Wochenende in Monza. Während den Trainings warnten aber noch viele davor, von diesen Ergebnissen auf das Qualifying zu schließen. Doch sie wurden Lügen gestraft. Auch im Zeittraining konnten Kevin Magnussen und Jenson Button die Form bestätigen. Die beiden teilen sich am Sonntag die dritte Startreihe hinter Mercedes und Williams.

Harte Arbeit zahlt sich aus

Für Teamchef Eric Boullier ist das Ergebnis keine Überraschung. "Wir haben wirklich viel Arbeit investiert", sagt der Franzose. "Monza ist sehr speziell, aber wir bringen jedes Rennen etwas Neues. Einen besseren Job als andere Teams zu machen, ist dieses Jahr schon eine Leistung."

Die Fortschritte merken die Fahrer auch auf der Strecke. Kevin Magnussen lobte das Auto. "Es fühlt sich stabiler an. In Spa war unser Speed auf der Geraden besser als der unserer direkten Konkurrenten. Das hat uns natürlich geholfen. Ich hoffe, das ist hier wieder so."

Im Rennen sieht Button vor allem Ferrari und Red Bull als Hauptgegner. Wie schnell das Williams-Duo war, hat ihn durchaus überrascht. "Es wird schwierig gegen sie zu kämpfen, wenn man sich die Longruns mal genauer ansieht."

Mehr als ein Stopp?

Eine Unbekannte könnte jedoch die Strategie werden. Die Mehrheit geht davon aus, dass im Rennen jeder nur einmal an die Box kommt. Im Hinblick auf Verbremser und die Temperatur sieht Button das jedoch anders: "Wenn es morgen 15 Grad wärmer ist, könnte das die Sicht einiger Leute ändern. Ich glaube, wir werden viel mehr Strategien sehen als angenommen."

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