Button vor letztem Rennen

Spaß ist wichtiger als Ergebnis

Jenson Button - GP Abu Dhabi 2016 Foto: xpb 70 Bilder

Jenson Button wird am Sonntag Grand Prix Nummer 305 in Angriff nehmen. Es wird wahrscheinlich das letzte Rennen in der Karriere des McLaren-Piloten werden. Button will vor allem Spaß haben und kämpfen.

Jenson Button ist bereit für den Abschied von der Formel 1. Obwohl er noch einen Vertrag für 2018 unterschrieben hat, geht der Brite mit der Einstellung in das Saisonfinale, dass es sein letztes Formel 1-Rennen wird. Gerne hätte er sich im Abu Dhabi-Qualifying mit einem Top Ten-Platz verabschiedet. Am Ende wurde es aber nur die zwölfte Position.

Button will Spaß in Abu Dhabi

„Ich wollte heute vor allem Spaß haben. Das hat funktioniert. Natürlich wäre es schön, wenn ich bei meinem letzten Qualifying ins Q3 gekommen wäre. Aber Platz 12 ist auch nicht so schlecht. Ich habe eine freie Reifenwahl. Und bei dem erwarteten Verschleiß könnte das ein Vorteil werden“, nahm der Pilot das ganze locker.

Für das Rennen hat sich Button ungewöhnliche Ziele gesetzt: „Ich will vor allem Spaß haben. Das Ergebnis ist zweitrangig. Ich bin ein Rennfahrer. Ich möchte schöne Zweikämpfe. Deshalb freue ich mich schon auf mein letztes Rennen. Ich kann heute Nacht sicher gut schlafen.“

Obwohl es mit McLaren langsam bergauf geht, hat er die Entscheidung zum Rücktritt noch nicht bereut: „Ich kann gut mit meiner Entscheidung leben. Ich bin glücklich. Wer weiß, was nächstes Jahr ist. Ich würde mich freuen, wenn McLaren einen weiteren Schritt nach vorne macht. Ich bin ja immer noch Teil des Teams.“

Button bereut Timing der Entscheidung

„Ich habe im August lange überlegt und dann diese Entscheidung getroffen. Ich bereue nichts. Es fühlt sich an, als sei es der richtige Moment. Nur die Verkündung im August war nicht ganz optimal. Normalerweise sollte man seinen Rücktritt etwas später bekanntgeben. Ich muss zugeben, dass sich die Einstellung danach geändert hat, was ich nicht erwartet habe.“

Nur eines wollte Button noch klarstellen: „Ich möchte nicht, dass geschrieben wird, ich würde in Rente gehen. Ich bin ja erst 36 Jahre alt. Da geht man nicht in Rente. Ich bin immer noch aktiv dabei.“

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