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Ferrari: Vertrag mit Carlos Sainz bis 2024

Neuer Ferrari-Vertrag Sainz verlängert bis 2024

Ferrari hat wie erwartet den Vertrag mit Carlos Sainz vorzeitig verlängert. Der neue Deal mit dem Spanier reicht bis ins Jahr 2024. Damit ist die Ferrari-Tür für Mick Schumacher erst einmal für absehbare Zeit geschlossen.

Ferrari stellt frühzeitig die Weichen für die Zukunft. Vor dem Heimspiel-Wochenende in Imola hat die Scuderia die Vertragsverlängerung mit Carlos Sainz verkündet. Schon nach dem Saisonauftakt in Bahrain hatte Teamchef Mattia Binotto erklärt, dass der neue Deal mit dem Madrilenen nur eine Formsache sei. Offenbar hat man mit der Bekanntgabe nur noch auf den richtigen Zeitpunkt gewartet.

Nach einem durchwachsenen Saisonstart stärkt Ferrari dem 27-Jährigen nun mit der vorzeitigen Verlängerung den Rücken. In den ersten zwei Rennen hatte Sainz Probleme, die Pace von Teamkollege Charles Leclerc mitzugehen. In Melbourne stimmte endlich der Speed, aber dann rutschte der Spanier schon nach wenigen Kilometern ins Kiesbett.

Der Abstand zu Leclerc ist nach drei Rennen somit schon auf 38 WM-Punkte angewachsen. Die Teamführung ist dennoch überzeugt von den Qualitäten: "Ich habe schon mehrfach gesagt, dass wir meiner Meinung nach die beste Fahrerpaarung in der Formel 1 haben. Es war deshalb ein natürlicher Schritt, den Vertrag mit Carlos zu verlängern und damit für Stabilität und Kontinuität zu sorgen", begründete Binotto die Entscheidung.

Charles Leclerc - F1 - 2022
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Mit Charles Leclerc hatte Ferrari schon vor zwei Jahren einen langfristigen Vertrag klargemacht.

Ferrari-Piloten bis 2024 fix

Der Vertrag mit Leclerc war schon vor zwei Jahren ebenfalls bis ins Jahr 2024 verlängert worden. Damit hat Ferrari nun erst einmal Ruhe, was das Fahrerpersonal angeht. "Carlos hat bewiesen, dass er das Talent hat, das wir in ihm gesehen haben. Er hat beeindruckende Ergebnisse abgeliefert und das meiste aus den Möglichkeiten gemacht", lobte Binotto seinen Schützling.

Der Teamboss zeigt sich vor allem von der Arbeitsmoral seines Schützlings beeindruckt: "Carlos hat auch für die kleinsten Details ein Auge. Das hat dem kompletten Team dabei geholfen, sich zu verbessern. Gemeinsam können wir uns nun ehrgeizige Ziele setzen. Ich bin sicher, dass er zusammen mit Charles eine wichtige Rolle dabei spielen kann, ein paar weitere Kapitel in der legendären Ferrari-Geschichte zu schreiben."

Natürlich zeigte sich auch Sainz selbst zufrieden, dass seine persönliche Zukunft in der Königsklasse nun erst einmal gesichert ist: "Ich habe immer gesagt, dass es kein besseres Formel-1-Team gibt, für das man Rennen fahren kann. Nach mehr als einem Jahr kann ich nun bestätigen, dass es ein einzigartiges und unvergleichliches Gefühl ist, den Rennoverall anzuziehen und dieses Team zu repräsentieren."

Leclerc & Sainz - Ferrari - F1 - GP Saudi-Arabien - Jeddah - Qualifying - 26. März 2022
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Mit dem siegfähigen Ferrari will Sainz endlich seinen ersten GP-Erfolg feiern.

Warten auf den ersten Sieg

Die ganz großen Erfolge konnte Sainz in seinen 25 Rennen mit der Scuderia allerdings noch nicht feiern. In der Vorsaison lag das vor allem am unterlegenen Material. "Meine erste Saison in Maranello war solide und konstruktiv. Wir haben uns als ganzes Team weiterentwickelt. Das Ergebnis dieser Arbeit sieht man in dieser Saison", erklärte Sainz.

"Ich fühle mich durch diesen Vertrauensbeweis gestärkt und kann es kaum erwarten, wieder ins Auto zu steigen, mein bestes für Ferrari zu geben und den Fans einen Grund zum Jubel zu bieten. Mit dem F1-75 kann man vorne mitfahren. Das erlaubt es mir, meine Ziele auf der Strecke zu erreichen, was ich mit meinem ersten Sieg in der Formel 1 beginnen will."

Einen Verlierer gibt es bei der ganzen Sache aber auch. Mick Schumacher hatte gehofft, möglichst schnell in die Fußstapfen seines Vaters zu treten und ebenfalls Erfolge für Ferrari zu feiern. Nun muss sich der 23-Jährige mit dem Aufstieg noch etwas gedulden. An Ferrari wird der Junior-Pilot der Scuderia momentan kaum denken. Aktuell steht Schumacher vor der schweren Aufgabe, sich bei Haas gegen seinen neuen Teamkollegen Kevin Magnussen durchzusetzen.

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