Cosworth entlässt 150 Leute

Foto: Daniel Reinhard

Wegen der neuen Motorenregeln reduziert der Motorenhersteller die Mannschaft. Laut der britischen "Autosport" sollen zum Ende der laufenden Formel 1-Saison 40 Prozent der Belegschaft entlassen werden.

In Northampton sollen 2007 deutlich weniger Motorenbauer beschäftigt werden als bisher. Da die Sporthoheit FIA die Motorentechnik für die kommende Saison einfrieren will, fallen zahlreiche Kapazitäten im Bereich Entwicklung weg. "Wir haben die Zahl noch nicht endgültig festgelegt, aber sicherlich werden wir unsere Belegschaft reduzieren," sagt Geschäftsführer Bernhard Ferguson. Als Begründung nannte das Unternehmen neben den entfallenden Entwicklungsarbeiten auch die wachsenden Laufzeiten der Motoren.

Außerdem fehlt es dem englischen Motorenspezialisten momentan auch an Kundschaft. Williams rüstet 2007 auf Toyota um, bei Toro Rosso sind Ferrari-Motoren im Gespräch. Zur Zeit bleiben der Cosworth-Spitze nur Verhandlungen mit MF1 und den Neulingen von Prodrive.

"Was gerade bei uns geschieht, wird bei allen Motorenherstellern eintreten. Vielleicht reagieren wir nur schneller, aber mit Sicherheit werden die anderen folgen", sagt Ferguson. Die für die Champcar-Serie gegründete amerikanische Cosworth-Niederlassung von Besitzer Kevin Kalkhoven ist von dem Personalabbau nicht betroffen.

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