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Crazy Stats GP Brasilien 2017

Der ewige Zweite und Dritte

Sebastian Vettel - GP Brasilien 2017 Foto: sutton-images.com 28 Bilder

Ferrari kann doch noch gewinnen. Nur nicht Kimi Räikkönen. Der letzte Sieg des Finnen liegt schon fast 5 Jahre zurück. In den Crazy Stats haben wir die Zahlen zum GP Brasilien und zur irren Podiumsserie des Icemans gesammelt.

14.11.2017 Tobias Grüner 3 Kommentare

Es ist wie verhext mit Kimi Räikkönen. Alle Piloten, die dieses Jahr in einem Mercedes, einem Red Bull oder einem Ferrari unterwegs sind, haben bereits Siegerpokale eingeheimst. Nur der Finne steht ein Rennen vor dem Saisonende noch ohne Erfolg da. Noch schlimmer: Fast fünf komplette Saisons überquerte Kimi nun schon nicht mehr als Erster die Ziellinie in einem Rennen.

Wie sich das oberste Treppchen anfühlt, hat der Routinier wahrscheinlich schon längst vergessen. 92 Mal versuchte es Räikkönen seit seinem letzten Sieg 2013 in Melbourne vergeblich. In den vergangenen acht Jahren wurde nur zweimal die finnische Hymne für den Weltmeister von 2007 gespielt. Während Teamkollege Sebastian Vettel nun schon seinen fünften Saisonsieg eingefahren hat, spielte Räikkönen meist die zweite Geige.

Räikkönen stellt Podiumsrekord auf

Kimi Räikkönen & Sebastian Vettel - GP Brasilien 2017 Foto: sutton-images.com
In Brasilien musste Räikkönen wieder seinem Teamkollegen zum Sieg gratulieren.

Oft kam auch einfach Pech dazwischen. In Monaco wählten die Ferrari-Taktiker eine unglückliche Strategie für das Auto mit der Startnummer 7. In Ungarn musste Räikkönen seinen deutschen Teamkollegen gegen die Angriffe von Mercedes abschirmen, weil Vettel mit einem Lenkunsproblem kämpfte.

Aber auch ohne Siege lässt sich nicht behaupten, dass Räikkönen erfolglos unterwegs ist. 21 Pokale sammelte er seit seinem letzten Sieg. Das ist ein klare Rekordserie. Der vorherige Bestwert von Jean Alesi stammte aus den Jahren 1995 bis 1998. Damals stand der Franzose 16 Mal auf dem Podium – aber nie auf der obersten Stufe.

Kimi bei dritten Plätzen einsame Spitze

Die Statistik spricht eine eindeutige Sprache. Während Räikkönen in der Liste der Sieger nur auf einem mittelmäßigen 16. Platz liegt, kommt er bei der Anzahl der zweiten Plätze hinter Schumacher, Alonso und Prost immerhin schon auf Rang 4.

Und was die Zahl der dritten Plätze angeht, ist Kimi einsame Spitze. 37 Mal kletterte er in seiner Karriere schon auf die untersten Stufe des Podiums. Hier liegen Rubens Barrichello und Fernando Alonso mit je 28 dritten Plätzen deutlich abgeschlagen hinter Räikkönen.

Crazy Stats GP Brasilien 2017

Der Grand Prix von Brasilien produzierte aber noch mehr interessante Zahlen als die unheimliche Serie von Kimi Räikkönen. In unseren Crazy Stats in der Galerie verraten wir Ihnen, welche Rekordserie von Esteban Ocon zuende ging, warum das erste Freie Training etwas ganz Besonderes war und welche Premiere Ferrrari in Sao Paulo feierte.

Neuester Kommentar

Völlig richtig, SMG! Ferrari ist der Meinung, dass das Auto nicht gut genug ist, um auf Stallregie verzichten zu können. Schade eigentlich, denn diese Saison war dies vielleicht gar nicht der Fall. Kimis Leistungen sind wegen dieser öffentlichen Demontagen gar nicht hoch genug einzuschätzen, gerade auch wenn man sein Alter berücksichtigt. Sein Gehalt bzw. Schmerzensgeld ist ja aber auch entsprechend hoch.

Tamburello 19. November 2017, 21:08 Uhr
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