Das Ende des Einzelzeitfahrens

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Ab dem Großen Preis von England in Silverstone (11.7.) ist der derzeitige Qualifikationsmodus Geschichte. Die Fahrer gehen künftig wieder gemeinsam und mehrmals auf Zeitenjagd.

Nach langem Hin und Her haben sich Formel 1-Chef Bernie Ecclestone und die Teams auf ein neues Qualifikations-System geeinigt. Ab dem Rennen in Silverstone werden statt der zweistündigen Trainingssitzung mit zwei Einzelzeitfahren zwei 25-minütige Zeittrainings, unterbrochen von einer zehnminütigen Pause, gefahren.

Maximal zwölf Runden dürfen die Fahrer wie in alten Zeiten vor der Einführung der Einzelzeitfahren absolvieren. Dass bedeutet: Bis auf wenige Ausnahmen, wo ein Fahrer zwei schnelle Runden in Folge fährt, hat jeder Pilot vier schnelle Runden. Die große Neuheit in der Formel 1-Geschichte ist die Addition der besten Zeiten aus erstem und zweitem Qualifikations-Training. So ist gewährleistet, dass alle Fahrer in beiden Trainings auf die Strecke gehen.

Die Änderungen des Quali-Ablaufes beschlossen die Teamchefs während des Großen Preises von Kanada. Verzögerungen gab es lediglich durch die fehlende Unterschrift von Eddie Jordan, der in gewohnter Manier nach der Methode "Ich unterschreibe erst mal gar nichts." vorging.

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