Disco-Affäre mit Eric Lux

Adrian Sutil verzichtet auf Berufung

Adrian Sutil Gericht München 2012 Foto: dpa 23 Bilder

Der Rechtsstreit zwischen Adrian Sutil und Eric Lux in der Disco-Affäre ist endgültig beigelegt. Der ehemalige Formel 1-Pilot verzichtet auf eine Berufung und akzeptiert damit das Urteil des Münchner Amtsgerichts. Sutil sieht jetzt bessere Chancen, wieder ein Formel 1-Cockpit zu finden.

Der Fall Sutil ist abgeschlossen. Sowohl Adrian Sutil als auch die Staatsanwaltschaft München haben die Berufung gegen das Urteil des Münchener Amtsgerichts zurückgenommen. Der Ex-Formel 1-Pilot war darin zu 18 Monaten auf Bewährung und einer Zahlung von 200.000 Euro wegen schwerer Körperverletzung verdonnert worden.

Keine Sanktionen von der FIA

Sutil und sein Management haben sich zu diesem Schritt entschieden, weil es eine positive Aussprache zwischen dem Rennfahrer und Eric Lux gegeben hat und es von Seiten des Prozessgegners keinerlei negative Emotionen mehr gegenüber Adrian Sutil gibt. Die beiden haben sich die Hand gereicht und betrachten den unglücklichen Vorfall für erledigt. Auch von Seiten des Weltverbandes sind keine Sanktionen zu befürchten, die ein Comeback von Adrian verhindern könnten.

Sutil soll so schnell wie möglich wieder F1 fahren

Adrian Sutil ist froh, dass der Rechtsstreit ein Ende gefunden hat: "Ich bin erleichtert, dass das Thema damit für mich erledigt ist, ich mich mit Eric Lux aussprechen konnte und nicht noch einmal vor ein Gericht muss. Damit schließe ich das Thema ab und schaue nach vorne. Jetzt möchte ich so schnell wie möglich wieder das machen, was ich am besten kann: Rennen in der Formel 1 fahren." Auch sein Manager Manfred Zimmermann blickt nach vorne: "Ab sofort wollen wir uns auf das Sportliche konzentrieren und alles unternehmen, dass Adrian so schnell wie möglich wieder seinen Platz in der F1 bekommt."

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