DSMB hofft auf Ende der FIA-Führungskrise

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Der Deutsche Motorsportbund hofft nach dem Sieg von FIA-Präsident Max Mosley bei der Vertrauensabstimmung auf ein Ende der Führungskrise beim Internationalen Automobilverband.

"Für den DMSB ist es nun von entscheidender Bedeutung, das an der Spitze eines der wichtigsten internationalen Verbände durch das Votum der Delegierten Ruhe einkehrt und die Handlungsfähigkeit für die anstehenden Projekte schnellstmöglich wieder gegeben ist", hieß es in einer am Dienstag (3.6.) verbreiteten Mitteilung des Verbands.

Der DMSB hatte bei der Außerordentlichen Generalversammlung in Paris wie auch der deutsche ADAC Stimmrecht beim Votum über die Zukunft des wegen einer Video-Sexaffäre umstrittenen Mosley. Auf das Ergebnis der Abstimmung, die der 68 Jahre alte Brite mit klarer Mehrheit von 103 der 169 abgegebenen Stimmen für sich entschied, reagierte der DMSB mit verhaltener Kritik. "Die Mehrheit der Delegierten hat die unbestrittenen Verdienste von Max Mosley für den Motorsport offensichtlich höher bewertet als den Schaden, der in den vergangenen Wochen entstanden ist", erklärte der Verband. Die Entscheidung werde man respektieren.

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