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Ecclestone-Prozess: Erster Gerichtstermin am 24. April

Ecclestone-Prozess Erster Gerichtstermin am 24. April

Der Prozess gegen Bernie Ecclestone soll am 24. April beginnen. Das berichtet die "Süddeutsche Zeitung" am Mittwoch (5.2.2014). Laut dem Bericht erwartet das Münchner Gericht ein langwieriges Verfahren. 26 Verhandlungstage sind angesetzt.

Bernie Ecclestone kann seinen Flug nach München buchen. Das Gericht hat den ersten Verhandlungstag im Prozess gegen den Formel 1-Boss angesetzt. Laut "Süddeutscher Zeitung" muss sich der 83-Jährige am 24. April 2014 im Saal A 101 erstmals verteidigen. Im gleichen Raum läuft übrigens derzeit noch der NSU-Prozess.

26 Verhandlungstage für Ecclestone-Prozess angesetzt

Vorgeworfen werden Ecclestone Anstiftung zur Untreue und Bestechung im Zuge des Verkaufs der Formel 1-Rechte im Jahr 2005. Der F1-Chefvermarkter soll dem ehemaligen BayernLB-Vorstand Gerhard Gribkowski 44 Millionen Dollar gegeben haben, damit die Rechte an die Investmentgruppe CVC Capital Partners übergehen.

Ecclestone bestreitet nicht die Zahlung der Summe. Seiner Aussage nach, habe es sich dabei aber nicht um Bestechungsgeld gehandelt. Gribkowsky habe ihn erpresst, falsche Informationen über den privaten Familien-Trust "Bambino" an die englischen Steuerbehörden weiterzuleiten. Den damit verbundenen Ärger und die Kosten habe sich Ecclestone nach eigener Aussage mit der Überweisung der Millionensumme ersparen wollen.

Ecclestone kann weiter Formel 1-Rennen besuchen

Das Landgericht München erwartet laut SZ ein langwieriges Verfahren. 26 Verhandlungstage seien angesetzt. Verhandelt werden soll immer jeweils Dienstags und Mitwochs. Von Mitte August bis September sei eine Pause angesetzt. Ecclestone könnte damit wie bisher bei den Formel 1-Rennen vor Ort anwesend sein.

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