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Entscheidet der Wind den GP Bahrain?: Techniker rechnen mit erhöhtem Spritverbrauch

Entscheidet der Wind den GP Bahrain? Techniker rechnen mit erhöhtem Spritverbrauch

Die Wettervorhersage kündigt für den Samstag starke Windböen an. Der Wind soll am Sonntag zwar abflauen, aber den Fahrern auf der Zielgeraden immer noch mit 35 km/h ins Gesicht blasen. Das würde den Benzinverbrauch erhöhen und könnte im Rennen eine Rolle spielen.

Der Grand Prix von Bahrain treibt die Ingenieure aus drei Gründen um. Die 5,412 Kilometer lange Strecke fordert die Bremsen und die Hinterreifen. Und sie zählt zu den vier Schauplätzen mit dem höchsten Benzinverbrauch.

Bahrain ist ein 100-Kilo-Rennen

Der Wind hat einen großen Einfluss auf die Strategie und die Fahrzeugabstimmung. Nicht nur, weil er Sand auf die Piste weht. Wenn er auf der Zielgeraden von vorne bläst, bedeutet das höheren Spritverbrauch. Weil die beiden anderen langen Geraden so liegen, dass bei Gegenwind bei Start und Ziel dort dann Seitenwind anliegt. "Man profitiert bei der Windrichtung praktisch nirgendwo von Rückenwind", bedauert Mercedes-Teammanager Ron Meadows.

Die Wettervorhersage meldet für das dritte Freie Training am Samstagvormittag starke Windböen von bis zu 60 km/h. In der Qualifikation soll die Windgeschwindigkeit bis auf 45 km/h zurückkehen. Das macht die Schlacht um die besten Startplätze zu einem Ritt auf der Rasierklinge.

Am Sonntag soll der Wind weiter zurückgehen, ist aber mit 35 km/h immer noch ziemlich kräftig. Die Richtung dreht von Ost auf Nord. Damit herrscht auf der 1.090 Meter langen Zielgeraden Gegenwind. Das treibt den Verbrauch nach oben. Bahrain zählt zu den sogenannten 100-Kilo-Rennen. Die Tanks werden randvoll gefüllt. Ohne "Lift and coast" kommt keiner über die Runden. Die Frage wird sein, wer mehr lupfen muss: Mercedes oder Ferrari?

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