Mercedes - Formel 1 - GP Australien - 14. März 2014 ams
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Sauber - Technik - Bahrain Test 2 - 2014
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Erster Motorwechsel vor Trainingsbeginn

Mercedes tauscht Hamilton-Motor

Das fängt ja gut an. Das erste Training hatte noch nicht einmal begonnen, da gab es schon den ersten Motorwechsel. Mercedes musste in das Auto von Lewis Hamilton eine neue Antriebseinheit schrauben, weil es ein Problem mit einem Nebenaggregat gab.

Die Angst vor technischen Problemen fährt in dieser neuen Formel 1 ständig mit. Rund 18 Stunden vor dem ersten Training gab es Alarm in der Mercedes-Box. Beim Anlassen des Motors wurde in einem Nebenaggregat ein Wasserleck entdeckt. Abdichten macht bei der Komplexität der neuen V6-Turbos keinen Sinn mehr. Zu viel Risiko. Also mussten die Mechaniker eine Sonderschicht einlegen. Die ganze Antriebseinheit wurde getauscht.

Mercedes bleibt straffrei

Für Mercedes hatte der Motorwechsel keine Auswirkung. Die Sperrstunde musste nicht gebrochen werden. Und das Triebwerk war noch nicht im System. Erst wenn das Auto die Boxenausfahrt zum ersten Mal passiert, gilt das Triebwerk als versiegelt. Dann zählt die Antriebseinheit zu den fünf Exemplaren, die einem Fahrer pro Saison zur Verfügung stehen.

Für Mercedes ging es gleich schlecht weiter. 4.50 Minuten nach Trainingsbeginn rollte Lewis Hamilton auf der Gegengeraden aus. Er war gerade vier Kilometer weit gekommen. Ursache: Ein Öldrucksensor hat eine Warnmeldung ausgegeben, diese schaltete den Motor aus.

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