EU gibt grünes Licht für Formel 1-Verkauf

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Die FIA, Bernie Ecclestone, die Teams und die Hersteller atmen auf. Die EU-Wettbewerbskommission hat dem Verkauf der Mehrheit der Formel 1-Rechte an die von der Investmentfirma CVC gegründete Tochter Alpha Prema zugestimmt.

EU-Wettbewerbskommmissarin Neelie Koes hat kein Problem damit, dass die Formel 1-Holding Slec und die Bankhäuser JP Morgan, Lehman Brothers und Bayerische Landesbank ihre Formel 1-Anteile an die neuegegründete CVC-Tochter Alpha Prema verkaufen. Allerdings muss CVC die Dorna (Inhaber der Vermarktungsrechte an der Motorrad-WM) abstoßen. Die Wettbewerbskommission fürchtet, dass ansonsten TV-Anstalten genötigt werden könnten, mit den Formel 1-Rechten auch die Pflicht zur Übertragung von Motorradrennen zu übernehmen.

Die Zustimmung der EU ist ein wichtiger Baustein im Vorhaben von CVC, zusammen mit Bernie Ecclestone die Formel 1 mit dem Auslaufen des Concorde-Abkommens Ende 2007 neu zu strukturieren. Das letzte fehlende Glied ist eine langfristige Teilnahmeverpflichtung der Hersteller.

Zusätzlicher Schwung

Die zieren sich noch, sind aber zunächst froh über den Segen der EU. Man begrüße und unterstütze die EU-Freigabe, heißt es in einem Statement der Formel 1-Herstellervereinigung GPMA. Die Diskussionen um die Formel 1-Zukunft hätten seit dem Einstieg von CVC große Fortschritte gemacht. Die Hersteller seinen optimistisch, dass nun "zusätzlicher Schwung" in die Verhandlungen komme.

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