Red Bull RB14 - F1-Auto 2018 Red Bull
Red Bull RB14 - F1-Auto 2018
Red Bull RB14 - Spezial-Lackierung - 2018
Daniil Kvyat - Red Bull - Test - Barcelona - 2015
Daniil Kvyat - Red Bull - Test - Barcelona - 2015
David Coulthard - Red Bull - Test - Jerez 2004 43 Bilder

Spezial-Designs für F1-Tests

Kommt Red Bull wieder im Tarn-Look?

Bevor es in Barcelona mit den Testfahrten losgeht, haben wir noch einmal einen Blick in die Archive geworfen. Dabei sind wir auf einige ungewöhnliche Bilder gestoßen. Früher wurden die Autos zu Tests regelmäßig in spezielle Outfits gehüllt.

Die Testfahrten für die Saison 2019 sind nur noch dreieinhalb Wochen entfernt. Wie immer ist die Spannung vor dem ersten Öffnen der Garagentore groß. In den vergangenen Jahren erlebten Beobachter immer wieder Überraschungen, was die Lackierungen der neuen Rennwagen-Generation betrifft.

Red Bull im Tarnkleid

Weit zurück muss man gar nicht blicken. Noch gut in Erinnerung dürfte den Fans der Erlkönig-Look des RB14 aus der vergangenen Saison sein. Das spezielle dunkelblau-silberne Musterung, der nur beim Shakedown in Silverstone zum Einsatz kam, sollte es den Spionen der Konkurrenz erschweren, technische Details zu erkennen. Besonders wirksam war der Tarneffekt nicht. Einige vermuteten hinter dem auffälligen Look deshalb auch einfach nur eine clevere PR-Aktion.

Michael Schumacher - Ferrari F300 - F1-Test - 1997
sutton-images.com
Haben Sie gewusst, dass Michael Schumacher schon mal in einem schwarzen Ferrari getestet hat?

Es kommt nicht selten vor, dass Autos zu den Testfahrten in einem anderen Outfit erscheinen als im Rest der Saison. Oft geben die Teams ihren Neuwagen für die ersten Proberunden ein spezielles Design, um kurzzeitig Aufmerksamkeit zu erregen oder einfach um die Reaktion der Fans zu testen. Kommen die Farben nicht gut an, wird kurzerhand wieder umlackiert.

Test-Autos in einfarbiger Lackierung

Ein weiterer Grund für besondere Test-Lackierungen ist das schnelle, unkomplizierte Wechseln von Karosserieteilen. Häufig wird das ganze Auto deshalb einfach einfarbig angemalt – wie zum Beispiel bei Toro Rosso in der Saison 2016. Dann fallen Upgrade-Teile auch nicht negativ auf, wenn sie noch nicht perfekt an das übliche Renndesign angepasst sind.

Ob McLaren in Orange, Toro Rosso in Blau, BMW Sauber ganz in Weiß oder Michael Schumacher in einem schwarzen Ferrari – in unserer Galerie haben wir noch einmal viele interessante Spezial-Lackierungen von Formel-1-Testfahrten zusammengesammelt.

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Der Vorschlag von Renault stößt bei Michael Schmidt auf offene Ohren.

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