Lance Stroll - Aston Martin - Formel 1 - GP Aserbaidschan - Baku - Samstag - 5.6.2021 Motorsport Images
Lance Stroll - Aston Martin - Formel 1 - GP Aserbaidschan - Baku - Samstag - 5.6.2021
Lance Stroll - Aston Martin - Formel 1 - GP Aserbaidschan - Baku - Samstag - 5.6.2021
Max Verstappen - Red Bull - Formel 1 - GP Aserbaidschan - Baku - Samstag - 5.6.2021
Max Verstappen - Red Bull - Formel 1 - GP Aserbaidschan - Baku - Samstag - 5.6.2021 32 Bilder

F1-Fotos GP Aserbaidschan: Bilder Qualifikation

F1-Fotos GP Aserbaidschan - Qualifikation Crash-Orgie in Baku

GP Aserbaidschan

Sechs Unfälle prägten den Samstag zum GP Aserbaidschan. Gleich fünf Mal schwenkten die Streckenposten deshalb die roten Flaggen. Und zum zweiten Mal nach Monte Carlo blieb ein großer Showdown in Q3 aus. Wir haben die Highlights eines unterhaltsamen Tages in Baku gesammelt.

Das Ende erinnerte an die Qualifikation zum GP Monaco. Wieder beraubte uns eine rote Flagge um ein großes Finale. Wieder staubte Charles Leclerc die Pole-Position ab. Der Monegasse machte alles richtig und war im ersten Schuss von Q3 der schnellste Mann. Den zweiten mussten alle Fahrer abbrechen, nachdem Yuki Tsunoda und Carlos Sainz von der Strecke gesegelt waren. Vor zwei Wochen war noch Leclerc selbst der Übeltäter für den späten Abbruch gewesen.

Die Geschichte wird sich nicht wiederholen. Am Rennsonntag wird der 23-Jährige den Startplatz einnehmen, den er sich in der Qualifikation verdient hat. Die Freude bei Ferrari war riesig über den nächsten Coup. Bei seinen beiden Hintermännern könnte die Gefühlslage nicht unterschiedlicher sein. Lewis Hamilton strahlte wie selten zuvor nach einem zweiten Platz. Drei Trainings lang gab es für Mercedes nur trockenes Brot. Doch im entscheidenden Moment zündete der Weltmeister endlich die Reifen an.

Max Verstappen - Red Bull - Formel 1 - GP Aserbaidschan - Baku - Samstag - 5.6.2021
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WM-Leader Max Verstappen baute den ersten Unfall des Tages.

Quali-Highlights in der Fotoshow

Max Verstappen haderte dagegen mit dem dritten Platz und dem Schicksal. Erneut sah sich der Niederländer in seinem Red Bull auf Pole-Position. Abermals bremsten ihn Fehler der Gegner und rote Flaggen aus. So kann es laufen, wenn die erste Runde in Q3 fehlerbehaftet ist. Es bleibt dem WM-Führenden noch der Rennsonntag, um das Blatt wie zuletzt in Monaco zu wenden.

Die Unfallorgie am Samstag von Baku leitete der Red Bull-Star mit einem Einschlag im dritten Training selbst ein. Lance Stroll und Antonio Giovinazzi machten es ihm nach. Beide segelten wie Verstappen vorwärts in die Tecpro-Schutzmauer der 15. Kurve. Mit fatalen Folgen: Beide ruinierten sich die Aufhängungen und waren bereits nach Q1 raus. Ihre Autos hatten das Potenzial für mehr.

Daniel Ricciardo erwischte es im zweiten Durchgang. Der Australier versenkte seinen McLaren in Kurve drei. In Q3 waren Tsunoda und Sainz an derselben Stelle fällig. Der Spanier hatte Pech. Er war dem Alpha Tauri ausgewichen und drehte sich dabei selbst in die Auslaufzone – und schlug in der Begrenzung an. Insgesamt wurde die Qualifikation vier Mal unterbrochen. Mit Verstappens Unfall im dritten Training gab es sogar fünf Rotphasen. Was für ein Tag am Kaspischen Meer.

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