Pierre Gasly - Red Bull - GP China - Shanghai - Formel 1 - Freitag - 12.4.2019 Foto: Motorsport Images
Pierre Gasly - Red Bull - GP China - Shanghai - Formel 1 - Freitag - 12.4.2019
Haas - GP China - Shanghai - Formel 1 - Freitag - 12.4.2019
Sebastian Vettel - Ferrari - GP China - Shanghai - Formel 1 - Freitag - 12.4.2019
Charles Leclerc - Ferrari - GP China - Shanghai - Formel 1 - Freitag - 12.4.2019
90 Bilder

F1-Fotos GP China 2019 - Freitag

Test- und Setuparbeit in Shanghai

Am Freitag beackerten die 20 Fahrer den Shanghai International Circuit. Manche Teams probierten neue Teile aus, manche sammelten mit Messgittern Daten über die Aerodynamik. Wir haben die Bilder gesammelt.

Es ist angerichtet. Die Formel 1 rast ihrem 1.000 Grand Prix der Geschichte entgegen. Die Autos fahren bereits in Shanghai. Am Freitag standen die ersten beiden Trainingssitzungen über jeweils 90 Minuten auf dem Programm.

Für das Jubiläumsevent haben die Teams ihre Rennwagen mit Aufklebern versehen. Die Aufschrift „F1 1000“ prägen je nach Auto und Team Frontflügel, Bargeboards und Verkleidungsteile. Die Renault-Fahrer tragen für das historische Ereignis neue Helme. Sowohl Nico Hülkenberg als auch Daniel Ricciardo entschieden sich für einen Retro-Look. Während der Rheinländer den Farben schwarz und gelb treu blieb, wechselte der Australier zu grau.

Trainingsbilder in Galerie

Auf der Piste gaben andere den Ton an. Sebastian Vettel schnappte sich die erste Bestzeit vor seinem Dauerrivalen Lewis Hamilton. Der Mercedes trägt in Shanghai einen leicht veränderten Frontflügel. Die Endplatte wurde abgeändert und am Hauptblatt ein wenig Hand angelegt. Außerdem soll es neue Leitbleche und Änderungen an der Vorderachse geben.

Neu: Live-Timings und Ergebnisse im Statistik-Center

Auch Alfa-Sauber und Racing Point legen nach. Das Team aus Silverstone hat den Unterboden des rosafarbenen Autos um einen dritten Schlitz erweitert. Bei Alfa-Sauber gibt es Änderungen an mehreren Stellen des C38. Sie seien mit dem bloßen Auge allerdings schwer auszumachen, heißt es aus dem Team. Das Upgrade zielt darauf ab, den Schweizer Rennwagen effizienter zu machen. Ein gesundes Verhältnis zwischen Anpressdruck und Luftwiderstand ist auf dem Shanghai International Circuit entscheidend.

Alfa-Sauber klemmte für Tests ein Messgitter an den Frontflügel des Autos von Antonio Giovinazzi. Der Italiener kam damit im ersten Training aber nur zwei Runden weit. Dann bockte die Antriebseinheit. Auch Red Bull und Racing Point nutzten die ersten 90 Minuten, um Aerodynamik-Daten zu sammeln. Racing Point bestückte dafür den RP19 von Lance Stroll mit einer Messvorrichtung am Heckflügel. Red Bull installierte ein Messgitter am RB15 von Pierre Gasly hinter dem linken Hinterrad.

Zur Startseite
Mehr zum Thema GP China (Formel 1)
Mercedes - Formel 1 - GP China 2019
Neuigkeiten
Max Verstappen - Showrun - Zandvoort - 2018
Neuigkeiten
Leclerc vs. Vettel - GP China 2019
Neuigkeiten