Carlos Sainz - McLaren - GP Russland - Sotschi - Formel 1 - 2020 xpb
Carlos Sainz - McLaren - GP Russland - Sotschi - Formel 1 - 2020
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F1-Fotos GP Russland 2020: Die Bilder vom Trainingfreitag

F1-Fotos GP Russland 2020 - Freitag Pirouetten vor der Eishalle

Schon am Trainingsfreitag wurde den Fans in Sotschi ordentlich Action geboten. Auf der rutschigen Strecke krachten gleich zwei Fahrer in die Bande. In der Galerie zeigen wir Ihnen die ersten Bilder vom GP Russland.

Auch wenn der Name "Sochi Autodrom" vermuten lässt, dass es sich um eine permanente Rennstrecke handelt, sind auf den breiten Wegen zwischen den olympischen Arenen nur selten im Jahr Rennwagen unterwegs. Das hat zur Folge, dass die Piste zunächst einmal sauber gefahren werden muss, wenn sich der Formel-1-Zirkus auf die ersten Runden begibt.

Für die Ingenieure ist der staubige Untergrund jedes Mal ein Ärgernis, weil die Daten nicht repräsentativ für die Bedingungen im Rennen sind. Und die Piloten müssen sich immer wieder neu an die wechselnden Gripverhältnisse anpassen. Wie schwierig das ist, zeigte sich bereits in den ersten Minuten der Auftaktsession.

Carlos Sainz überschätzte schon in der achten Runde die Haftung seines McLarens. In Kurve sieben rutschte der Spanier mit dem Heck voraus in die TecPro-Bande. Zwar konnte sich der Pilot aus eigener Kraft zurück an die Box schleppen, doch sein Heckflügel hatte den unfreiwilligen Crashtest nicht ohne Schaden überstanden.

Weil auch die Crashstruktur im unteren Teil des Heckbereichs ausgetauscht werden musste, fiel die Reparaturpause länger aus als ursprünglich gedacht. Sainz schaffte es bis zum Ende des Trainings nicht mehr zurück auf die Bahn und musste tatenlos zuschauen, wie seine Kollegen fleißig Übungsrunden drehten.

Ausrutscher im Minutentakt

Auch Nicholas Latifi fand sich unfreiwillig in der Rolle des Kurzarbeiters wieder. Genau wie Sainz rutschte dem Williams-Rookie beim Einlenken das Heck weg, was zu einem heftigen Einschlag in die Bande führte. Latifi hatte sich Kurve zehn für die kleine Stunteinlage ausgesucht, die sich vom Layout aber kaum von der Sainz-Unfallstelle unterscheidet.

Im Gegensatz zu Sainz konnte Latifi die Fahrt nach dem Aufprall nicht mehr fortsetzen. Bis die Bande repariert und der Williams geborgen war, ließ die Rennleitung die Session für knapp zehn Minuten unterbrechen. Die aufwändige Reparatur des Autos sorgte für den Ausfall der Mittagspause in der Williams-Garage.

Sainz und Latifi waren nicht die einzigen Piloten, die sich zum Start in das Russland-Wochenende Ausrutscher leisteten. Im Minutentakt waren kleinere Dreher und Verbremser zu beobachten. Auf den Tribünen freute man sich über die Action. Sotschi ist das erste Rennen in diesem Jahr, bei dem größere Mengen an Fans zugelassen sind. Bis zu 35.000 Zuschauer werden für den Sonntag erwartet.

Die besten Bilder vom spektakulären Auftakt in das Sotschi-Wochenende zeigen wir Ihnen in der Galerie.

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