Safety-Car - Formel 1 - GP Singapur - 11. September 2018 sutton-images.com
Impressionen - Formel 1 - GP Singapur - 12. September 2018
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Safety-Car - Formel 1 - GP Singapur - 11. September 2018
Safety-Car - Formel 1 - GP Singapur - 11. September 2018 60 Bilder

F1-Fotos GP Singapur 2018 (Mittwoch)

Die ersten Bilder vom Aufbau

Die Formel 1 ist in Singapur gelandet. Am Mittwoch waren die zehn Teams schon fleißig dabei, die Autos für das Rennwochenende vorzubereiten. Wir haben den schwitzenden Mechanikern über die Schulter geschaut. Die ersten Impressionen finden Sie in der Galerie.

Die Europa-Saison ist vorbei. Nun stehen noch sieben Rennen auf dem Programm, bei denen die Logistiker wieder besonders gut planen müssen. Die erste Station des Jahresendspurts ist Singapur. Schon Anfang der Woche kamen die ersten Frachtkisten an der Boxenanlage an. Und seitdem sind die Teams dabei, das ganze Material in den Garagen zu verstauen.

Neues Fahrerlager, kürzere Strecke

auto motor und sport ist am Mittwoch im Fahrerlager angekommen. Beim ersten Spaziergang durchs Fahrerlager fiel der Blick sofort auf die neuen Team-Pavillions. Statt einzelnen einstöckigen Hütten zieht sich nun ein riesiger Bau über zwei Etagen fast komplett vom einen bis zum anderen Ende des Fahrerlagers. Damit haben die Teams endlich etwas mehr Platz für die Gästebewirtung.

Impressionen - Formel 1 - GP Singapur - 11. September 2018
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Die neuen, zweistöckigen Gebäude im Fahrerlager von Singapur.

Und auch an der Strecke hat sich etwas getan. Wie jedes Jahr wurde an einigen Stellen der Asphalt ausgebessert – dieses Mal wurde in den Kurven 1 und 23 sowie auf den Geraden zwischen Kurve 5 und 7 sowie 15 und 17 der Bodenbelag erneuert. In den Kurven 16 und 17 musste der Kurs wegen Bauarbeiten sogar leicht versetzt werden. Die Rundenlänge ist deshalb von 5.065 Metern auf 5.063 Metern geschrumpft.

Mechaniker kommen ins Schwitzen

Bei 61 Rennrunden bedeutet das immerhin, dass die Piloten am Sonntag 122 Meter weniger zurücklegen müssen. Trotzdem wird der Grand Prix sicher wieder am 2-Stunden-Limit kratzen. Und wenn wie bisher in jedem Jahr das ein oder andere Safety-Car auf die Bahn kommt, könnte Rennleiter Charlie Whiting den Grand Prix auch mal wieder etwas früher als geplant abpfeifen.

Was das Wetter angeht, so sind keine großen Überraschungen zu erwarten. Wie immer in Äquator-Nähe ist es heiß und schwül. Als würden die Teams in der Hitze des europäischen Sommers nicht schon genug schwitzen. Und auch Regen hatten wir in den letzten Rennen eigentlich genug. Wenn es Singapur einmal regnet, dann richtig.

In der Galerie zeigen wir Ihnen die Bilder von den letzten Vorbereitungen und den neuen Gebäuden im Fahrerlager.

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