F1-Rechte

CVC will nicht verkaufen

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Entgegen aller Gerüchte scheint ein Verkauf der F1-Rechte bei der Inhaber-Firma CVC momentan kein Thema: "Es gebe momentan keine solche Absichten", teilte das Unternehmen am Samstag (2.8.) mit.

FIA-Präsident Max Mosley hatte zuletzt mehrfach in Interviews vor der Gefahr gewarnt, dass CVC das Rechtepaket an der Formel 1 früher oder später abstoßen werde. Der Rechteinhaber sah sich nun zu einem offiziellen Dementi gezwungen. "Wir haben momentan keine Absichten zu verkaufen. Wir sind mit der Performance unseres Investments zufrieden und planen langfristig mit der Formel 1", heißt es in dem Statement.

Auch Mosleys Andeutung , Bernie Ecclestone werde den Investoren langsam zu alt für den Job an der Spitze der Königsklasse, wies das Unternehmen zurück. "Es gibt keine Pläne Bernie Ecclestone zu ersetzen. Wir sind mit seiner Arbeit sehr zufrieden."

FIA-Präsident Mosley forderte zuletzt außerdem, dass die Teams höher an den Einnahmen beteiligt werden. Auf bis zu 75 Prozent solle der Anteil steigen, so die Pläne des Briten. Aber auch hier konterte CVC: "Von 2008 bis 2012 ist die Verteilung der Einnahmen festgelegt. In dem bestehenden Abkommen sind die Summen der Preisgelder geregelt."

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