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Neue F1-Regeln für 2018

Mehr neu als nur Halo

In der F1-Saison 2018 tritt ein neues Reglement in Kraft. Im Vergleich zum Vorjahr müssen sich die Fans an einige Änderungen gewöhnen. Wir verraten Ihnen, was alles neu ist.

Nach der großen Regelrevolution im vergangenen Jahr ist in der aktuellen Winterpause etwas Ruhe eingekehrt, was Änderung an der Technik der F1-Autos angeht. Trotzdem ist in den Fabriken wieder ordentlich Stress angesagt. Auch kleine Neuerungen können große Auswirkungen haben.

Halo-Einführung verzögert Entwicklung

Für Kopfzerbrechen hat vor allem die Einführung des Cockpitschutzes „Halo“ gesorgt. Der Bügel muss fest mit dem Chassis verbunden werden und strenge Belastungslimits aushalten. Weil die Befestigungspunkte und die genauen Werte für die Crashtests erst nach der Sommerpause definiert wurden, kamen die Ingenieure ordentlich ins Schwitzen.

Auch die aerodynamischen Auswirkungen des Titan-Reifens rund um den Helm des Piloten sind nicht zu unterschätzen. Vor allem die Ablenkung des Luftstroms in Richtung des Airbox-Lufteinlasses müssen die Techniker in den Griff bekommen, damit der Motor auch weiterhin effizient gekühlt wird.

Last-Minute-Änderungen an der Aerodynamik

Auch für die Optimierung des Luftstroms weiter hinten am Auto sind zusätzliche Windkanalstunden nötig geworden. In letzter Minute hat das Veto von McLaren verhindert, dass die Finnen an den Motorhauben doch noch für ein weiteres Jahr erlaubt werden. Sie sind nun genauso verboten wie die T-Flügel, mit denen die Ingenieure zusätzlichen Abtrieb erzeugt haben.

Damit ist die Liste der Änderungen für 2018 aber noch längst nicht zu Ende. Die FIA geht im neuen Jahr mit verschärften Gesetzen gegen die Tricksereien in Sachen Öl und Fahrwerk vor. Außerdem wurde auch in Sachen Sicherheit einiges getan. In der Galerie zeigen wir Ihnen im Detail, was sich 2018 alles ändert.

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