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F1-Rookie-Trainings: Stammfahrer müssen pausieren

Pflicht-Einsätze für F1-Rookies Stammfahrer müssen pausieren

Die Formel-1-Teams müssen in der kommenden Saison zwei Freie Trainingseinheiten für Nachwuchsfahrer reservieren. Damit soll den jungen Piloten die Chance gegeben werden, ihr Talent zu zeigen.

Formel-1-Piloten beklagen sich regelmäßig darüber, dass sie im Gegensatz zu anderen Sportlern keine Chance haben, ihren Beruf richtig zu trainieren. Aus Kostengründen sind private Tests nur mit alten Autos erlaubt. Nachwuchspiloten bekommen kaum eine Gelegenheit, mal einen Formel-1-Rennwagen der aktuellen Generation zu bewegen.

Doch das soll sich nächstes Jahr ändern. Am Rande des Mexiko-Grand-Prix haben sich die Teammanager verständigt, dass 2022 jeder Rennstall zwei erste Freie Trainingssitzungen an Neulinge abtreten muss. Die Teams können demnach frei wählen, an welchen Grand-Prix-Wochenenden die Nachwuchsfahrer ran dürfen.

Nach den letzten Plänen soll es keine Wahl darüber geben, welche Stammfahrer aussetzen müssen. Damit nicht immer nur die Nummer-zwei-Piloten auf der Ersatzbank schmoren, soll im sportlichen Reglement festgeschrieben werden, dass jeder der 20 Stammfahrer je einmal zuschauen muss – also auch ein Lewis Hamilton oder ein Max Verstappen.

Callum Ilott & Mick Schumacher - Formel 1 - Portimao - GP Portugal - 29. April 2021
Motorsport Images
Die jungen Piloten dürfen ran, die Stammfahrer müssen auf die Ersatzbank.

Reduzierung des Abu-Dhabi-Tests

Eingesetzt werden darf dabei übrigens nicht jeder Youngster, der gerade erst mit dem Rennsport begonnen hat. Wie bisher schon üblich, muss man sich für die Übungsrunden am Trainingsfreitag mit mindestens 25 Superlizenz-Punkten aus den Nachwuchsserien qualifizieren. Um noch als "Rookie" zu gelten, darf man nicht mehr als zwei Grand-Prix-Starts auf dem Konto haben.

Auch über die offiziellen Testfahrten wurde in Mexiko diskutiert. Das traditionelle Auslaufen nach dem Finale in Abu Dhabi soll in der Saison 2022 von zwei auf nur noch einen Tag reduziert werden, damit die Mechaniker nach Abschluss des F1-Jahres etwas früher zu ihren Familien zurückkehren können.

Kurz wurde überlegt, den Test sogar direkt am Montag an den Grand Prix anzuhängen. Doch das hätte für die Schrauber wegen der späten Startzeit in Abu Dhabi eine stressige Nachtschicht bedeutet. Also wird wie bisher dienstags gefahren. Um die Reduzierung auf eine Session zu kompensieren, dürfen die Teams an dem Testtag beide Autos einsetzen und nicht nur eins.

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