Mark Webber GP Brasilien 2011 Red Bull
Kovalainen Verbremser Pirelli 2011
F1 Fahrer Gruppenbild Pirelli 2011
Martin Brundle Daytona 2011
Kevin Ceccon Pirelli 2011
Michael Schumacher Verbremser Pirelli 2011 23 Bilder

Formel 1-Statistik

Die Zahlen des Jahres 2011

Die Formel 1-Teams stecken mitten in den Vorbereitungen für die Testsaison, die am 7. Februar in Jerez beginnt. Wir blicken in den nächsten Tagen noch einmal auf das vergangene Jahr zurück und haben für Sie einige Statistiken zusammengestellt, die interessante Fakten enthalten.

Den WM-Stand kennt jeder. Sebastian Vettel gewann deutlich mit 122 Punkten Vorsprung auf Jenson Button. Dafür drängelten sich Vettels Verfolger Button, Mark Webber, Fernando Alonso und Lewis Hamilton in einem Bereich von nur 43 Zählern. Jeder von ihnen hatte mehr Punkte als die beiden Mercedes-Fahrer Nico Rosberg und Michael Schumacher zusammen.

19 der insgesamt 28 Fahrer sammelten Punkte. Nur fünf (Vettel, Button, Webber, Alonso, Hamilton) mindestens einen Sieg, und nur drei (Vettel, Webber, Hamilton) eine Pole Position. Dafür haben sich sechs Piloten bei der schnellsten Rennrunde eingetragen. Zu den Top 5 gesellte sich noch Felipe Massa, der mit zwei schnellsten Runden sogar Teamkapitän Fernando Alonso schlug.

Führungsrunden-Rekord durch Vettel

Acht Fahrer lagen 2011 wenigstens ein Mal in Führung. Sebastian Vettel schaffte mit 3.799,3 Kilometern und 739 Runden an der Spitze einen Allzeit-Rekord. Kein anderer knackte die 1.000-Kilometermarke. Lewis Hamilton war mit 767,1 Führungskilometern sogar deutlich besser als Teamkollege Jenson Button mit 431,7 Kilometern, obwohl beide jeweils drei Rennen gewannen. Das spricht wohl für Buttons Effizienz. Aus wenig viel machen.

Michael Schumacher lag zum ersten Mal in seiner zweiten Karriere wieder an der Spitze eines Formel 1-Feldes. Der Mercedes-Pilot nutzte in Suzuka die Gunst der Stunde, als er spät zum zweiten Reifenwechsel an die Boxen fuhr. So kamen 17,4 Kilometer auf ein Konto, das mit insgesamt 24.082 Kilometern bei 287 Formel 1-Einsätzen so gut gefüllt ist wie bei keinem anderen Piloten in der Formel 1-Historie.

Hispanias verpassen Qualifikation

Seit längerer Zeit gab es auch wieder zwei Nichtqualifikationen. Vitantonio Liuzzi und Narain Karthikeyan scheiterten in Melbourne an der wieder eingeführten 107-Prozent-Regel. Ihre Hispanias waren erst kurz vorher fertig geworden. Willkommen in einem exklusiven Club, in dem auch Ayrton Senna, Mika Häkkinen, Keke Rosberg, Nelson Piquet, Jacques Laffite oder Clay Regazzoni stehen. Der Mann mit den meisten Nichtqualifikationen seit 1950 heißt übrigens Gabriele Tarquini. Der Italiener schaute insgesamt 40 Mal am Sonntag zu.

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